Aktuelles

Weitblick e.V. am Kopi hilft

17.05.2018

Es gibt etwas Neues am IPPESCH in Corinto in Nicaragua! ...Den Bericht von Frau Telgmann über Nicaragua findet Ihr,wenn Ihr auf die Bilder klickt.


Beachtliche Erfolge beim Känguru-Wettbewerb

16.05.2018

Knapp 200 Schülerinnen und Schüler stellten sich kurz vor den Osterferien den Aufgaben des diesjährigen Känguru-Wettbewerbes. Bei diesem Mathematik-Wettbewerb, an dem deutschlandweit mehr als 900.000 Schülerinnen und Schüler von über 11.000 Schulen teilnahmen, galt es unter hohem Zeitdruck Multiple-Choice-Aufgaben aus verschiedensten mathematischen Bereichen zu beantworten.

In einer schulinternen Feierstunde wurden nun 27 Preisträger des Kopernikus-Gymnasiums geehrt. Schulleiter Mark Bauer freute sich über die erbrachten Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Auch wenn dies für die meisten noch weit weg ist, hob er insbesondere die MINT-EC-Mitgliedschaft des Kopernikus-Gymnasiums hervor. Bis zum Abitur können die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel über den Känguru-Wettbewerb Punkte für ein besonderes MINT-Zertifikat sammeln. Dieses Zertifikat dokumentiert dann bei nachschulischen Bewerbungen das besondere schulische Engagement im naturwissenschaftlichen Bereich. Das Kopernikus-Gymnasium ist hier die einzige Schule in Rheine, die dieses Zertifikat ausstellen darf.

Neben den ausgezeichneten Leistungen der Preisträger freuten sich der Organisator des Känguru-Wettbewerbes Stefan Günnigmann und der Koordinator des naturwisschenschaftlichen Zweiges Fabian Wissing besonders über die weiterhin hohen und freiwilligen Teilnehmerzahlen.

 Einen ersten Preis beim Känguru-Wettbewerb erreichten Stanley Boos, Leon Eggert, Sakip Nur, Mika Mrozek und Leander Krümpel. Stanley Boos, Leon Eggert und Sakip Nur wurden darüber hinaus für den größten Känguru-Sprung ausgezeichnet (die meisten nacheinander richtig beantworteten Fragen).

Einen zweiten Platz erreichten dabei Jonas Kuhlemann, Johanna Ungrun, Paul Hesse, Niklas Franczik, Jan Wulkotte, Lucas Blanke, Leon Westhoff, Mirko Maltzahn, Nico Pohlmeier, Armin Brewe und Jonas Kipp.

Mit jeweils 3. Preisen wurden Kim Ewering, Nathalie Dal, Celina Niemeyer, Mirja Redzich, Emilia Romero Ehling, Alex Schlegel, Linus Beuvink, Thilo Koschinsky, Lennart Haußner und Kevin Sang Tran ausgezeichnet.

8b auf Salzseminar in Bentlage

11.05.2018

Was hat Salz mit dem Europagedanken zu tun? Eine Menge! Dies erfuhr die 8b zusammen mit ihren begleitenden Lehrern Jennifer Grüber und Sascha Drescher auf einem Seminar zum Thema „Europa - Salz der Erde“ an der Saline Bentlage. Im Rahmen der Europa-Projektwoche haben die SuS hier eine viel über die Salzgewinnung in Rheine und die Bedeutung des „weißen Goldes“ vom Mittelalter bis heute erfahren. Salzrouten führten jahrhundertelang quer durch Europa und verbanden die verschiedenen Regionen mit Handel und vielen Neuigkeiten aus fernen Gegenden. In Rheine reicht die Salzgewinnung bis ins Jahr 1022 zurück und erhielt neuen Auftrieb durch die Errichtung der noch heute zu sehenden barocken Salinenanlage im 18. Jahrhundert. Am Schluss des Seminars überreichte Jules Vleugels vom Förderverein der Saline Gottesgabe e.V. den Jugendlichen ein Säckchen mit originalem Salz aus dem Boden Bentlages.

Schüler reinigen Stolpersteine (MV,10.05.2018)

10.05.2018

Ivan Maidachovski (bei der Reinigung), dahinter Torben Theising (links) und Jasper Volk.




RHEINE. Schüler der Klasse 9d des Kopernikusgymnasiums haben „Stolpersteine“ gereinigt, die stark nachgedunkelt und daher kaum noch zu erkennen waren. Fachkundig wurden die Schüler dabei von Hartmut Klein vom Arbeitskreis „Stolpersteine in Rheine“ begleitet. Er half den jungen Helfern die Stolpersteine zu finden – manchmal liegen diese ganz schön versteckt – und gab bei der Reinigung ein paar Tipps. Die Arbeit konnte sich sehen lassen. Nach einigem Schrubben kam der alte Glanz der Steine wieder durch.

Ziel dieser Aktion ist nicht nur ein Aufpolieren dieser kleinen Denkmäler für Menschen, die aus Rheine kamen und von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Zudem bekommen Schüler durch ihre aktive Mithilfe die Möglichkeit, sich dem Opfern für diese Gewaltherrschaft auf eine besondere Weise anzunähern.

 Weitere Schüler des Kopernikus-Gymnasiums, der Euregio-Gesamtschule Rheine und der Overberg-Hauptschule Rheine werden sich in den nächsten Wochen an dieser Aktion beteiligen.

Europatag am Kopi

10.05.2018

Sind Mädchen mutiger als Jungs? Diese Frage stellte Schulleiter Mark Bauer in einer engagierten Rede vor SuS der Jahrgänge 7 und 9 am Europatag. Anliegen der Schule war es vor allem, den Jungen Möglichkeiten von Austauschprogrammen und Auslandsaufenthalten näher zu bringen, denn der Europagedanke lebt davon, neue Länder und Kulturen kennenzulernen und sich ihnen offen zu nähern. Natürlich waren auch die Mädchen angesprochen, als in verschiedenen Foren über die Angebote für die jeweiligen Jahrgänge informiert wurde.

Mit dabei waren Informationen zu den englischen Austauschen mit Plymouth und Maidstone, dem Frankreich-Austausch nach La Pommeraye, Moskau in Russland, Leira in Portugal, aber auch Informationen über Praktika im Ausland, dem World School Forum und Finanzierungsmöglichkeiten für längere Auslandsaufenthalte.

Erfolgreiche Teilnahme beim Chemiewettbewerb

08.05.2018

Vier Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe EF wurden am Dienstag von Herr Brüning für ihre Teilnahme am Chemiewettbewerb "Chemie die stimmt" ausgezeichnet.

Der Wettbewerb"Chemie die stimmt" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10/EF in allen Bundesländern, die Spaß an der Chemie haben und knifflige Fragen nicht scheuen.

In diesem Jahr galt es, fünf mehrteilige Aufgaben rund um die Chemie zu bearbeiten, die vom Schwierigkeitsgrad und Inhalt zum Teil weit über den normalen Chemieunterricht hinausgingen: So mussten z.B. anspruchsvolle Fragen rund um das Thema "Glaubersal" und "Kaliumpermanganat" beantwortet oder ein Formelpuzzle mit allen möglichen chemischen Verbindungen gelöst werden.

Denis Ungrun, Selina Ettlin, Theresa Blase und Tristan Wesendahl gelang es, durch ihr Engagement und ihr chemisches Verständnis eine hervorragende Leistung zu erzielen.

The Big Challenge am Kopi

06.05.2018

Am Donnerstag fand am Kopi zum zweiten Mal der Englischwettbewerb "The  Big Challenge“statt.

Insgesamt nahmen fast 140 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-9 teil. In der dritten  Stunde versammelten sich alle in der Mensa und beantworteten die 45 Fragen auf dem Fragebogen  mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen, für die es unterschiedlich viele Punkte gab. Es gab Fragen zu  den Themen Bildbeschreibung, Verben, Vokabular, Leseverstehen, Betonung und auch zu  verschiedenen  Situationen. Zur Vorbereitung konnte man im Internet ein Quiz machen oder sich die kostenlose Übungs-App herunterladen. Der Wettbewerb kam gut an und alle warten nun  gespannt auf die Ergebnisse. Für die Teilnahme kann jeder sich auch noch seine eigene Urkunde herunterladen und ausdrucken und mit etwas Glück gewinnt man sogar noch einen kleinen Preis.

Kopi erneut als "Schule des Jahres" ausgezeichnet

01.05.2018

Wie in den letzten Jahrzenten erfährt das Kopernikus-Gymnasium eine besondere Auszeichnung für eine herausragende Breiten- und Spitzenförderung in Informatik. Ihm wird der Titel "Schule des Jahres 2017/18" verliehen. Darüber hinaus kann sich die Fachschaft Informatik über einen Geldpreis von 200 € freuen.

 

(von l. nach r.: Irina Klassen, Stefan Günnigmann, Jan von Delft,

Gert Broelemann, Fabian Wissing, Mark Bauer, Reiner Attermeyer )




Der Schulleiter Mark Bauer beglückwünschte die Lehrer der Fachschaft Informatik zu diesem besonderen Erfolg.

Eine gute Ausbildung in Informatik wird zunehmend wichtiger.

Jeden Tag liest man vom Ausbau der Digitalisierung: Unternehmen stecken Riesensummen in Automatisierung und künstliche Intelligenz. Es werden viele alte Arbeitsplätze wegfallen. Der Umbruch wird gewaltig. Die Schere zwischen den Menschen mit und ohne Informatikausbildung wird rasant größer werden. Die Zukunft in der Arbeitswelt liegt im MINT-Bereich. In NRW ist Informatik kein Pflichtfach (wie in den südlichen Bundesländern). Die Wahl des Faches wird der Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler überlassen. Umso wichtiger ist es, dass es Schulen wie das Kopernikus-Gymnasium gibt, die diesen Bereich als Schwerpunkt anbieten.

Durch die langjährige erfolgreiche Förderung in den MINT-Fächern wurde das Kopernikus-Gymnasium drei Mal als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet und ist MINT-Excellence Schule.

„Die Buchkultur ins Zentrum rücken“(MV,24.04.2018)

24.04.2018

„Kopi“-Projekt zum Welttag des Buches

Ein Schüler bedient bei den „Buchbindern“ die Vergolderpresse





-mas- RHEINE. Den UNESCO-Welttag des Buches hat ein Lehrerteam um Christina Kümpers gestern am Kopernikus Gymnasium zum Anlass genommen, um für alle Schüler des sechsten Jahrgangs „die Buchkultur ins Zentrum zu rücken“. Drei Schulstunden lang drehte sich für die rund 130 Kopi-Schüler des Jahrgangs alles ums Thema Buch.

Sechs Workshops standen für die Schüler zur Wahl. Um die Kunst des Erzählens und ums gute Schreiben ging es zum Beispiel im Workshop „FanFiktion“. Ein gutes Buch benötigt schließlich nicht nur ein interessantes Thema, sondern auch einen Autor, der weiß, wie er die Worte setzen muss, um die Leser nicht zu langweilen. Das Besondere dieses Workshops: Ältere Mitschüler aus dem Kopi-Leseteam leiteten diese „Schreibwerkstatt“:

„In unserem Projekt schreiben die Schüler eigene Geschichten. Wir zeigen ihnen, wie man eine Geschichte aufbaut oder Charaktere für eine Geschichte entwickelt. Außerdem achten wir auf einen kreativen Satzbau und auch auf die korrekte Rechtschreibung“, erzählt Sophie Löckemann, die selbst gerne Geschichten schreibt.








„Gerade weil hier etwas von Schülern an Schüler weitergegeben wird, ist das aus meiner Sicht ein sehr spannendes Projekt“, sagt Kümpers, die am Kopi Deutsch und Religion unterrichtet.

Die technisch-handwerkliche Komponente der Buchherstellung durfte aber nicht fehlen. Eine Workshop-Gruppe besuchte zum Beispiel die „Mittelalterliche Schreibwerkstatt“ im Falkenhof, eine weitere beschäftigte sich unter Anleitung von Kunstlehrer Arsentij Pawlow mit der „Kunst des Buchbindens“. „Die Schüler lernen im begrenzten Rahmen, wie man Bücher bindet. Sie praktizieren das an der japanischen und der koptischen Bindung. Die koptische Bindung ist eine sehr alte Technik, bei der es im Unterschied zur heutigen Buchbindungen keinen Schutz für den Buchrücken gibt“, erläutert Pawlow. Unterdessen ist Hannah gerade dabei, für die japanische Bindung einen Faden zu wachsen. „Echt cool, das Projekt. Das macht richtig Spaß“, sagt die Elfjährige, die ein Buch nun mit anderen Augen sieht.

Zeitgleich treffen sich Schüler in der Schul-Bibliothek zu einem „Blind-Date“ mit Büchern. Schulbibliothekarin Andrea Pohlmeier hat dazu den Buchdeckel mit Zeitungspapier umhüllt. Ohne das Cover zu sehen, lesen die Schüler das Buch und bewerten es nach einem selbst erstellten Kriterienkatalog – und schauen schließlich, ob sie aufgrund des Covers auch zum Gesamtsieger gegriffen hätten.

Im Kunstraum geht es den Büchern dagegen an den Kragen. Schüler sind mit Eifer dabei, die einzelnen Seiten zu knicken oder zu falten. Katharina (12) zerschnippelt gar das Papier, fügt Zacken ein, die wie Haifischzähne aussehen. Genau so will sie es: „Das ist ein fressendes Buch mit vielen Zähnen“, erläutert die Schülerin ihr „Kunstbuch“. An den Tischen um sie herum werden ebenfalls außergewöhnliche Unikate erstellt. „Zwischen alten Buchdeckeln entsteht euer Kunstwerk“, heißt es passend in der Erläuterung zum sogenannten Bookogamie-Workshop. Last but not least zeichnen Schüler in einem weiteren Workshop passend zu den Buch-Geschichten Landkarten. „Ich habe immer wieder beobachten können, dass Schüler es lieben, wenn Karten in Büchern sind. In diesem Projekt können sie die Karten selbst herstellen“, erläutert Kümpers.

„Schüler haben grundsätzlich Lust auf Lesen“, sagt die Deutschlehrerin. Aber man müsse den Schülern immer wieder Anreize geben und Angebote schaffen. „Das versuchen wir hier bei dem Projekttag. Ich finde es toll, dass die Kollegen hier Zeit gefunden haben und das Projekt mit interessanten Beiträgen unterstützen.“

Buchkultur am Falkenhof

23.04.2018

Buchkultur, Teil II

Während sich fünf Gruppen am Welttag des Buches innerhalb des Kopi mit den unterschiedlichsten Projekten beschäftigten (s. Bericht der MV vom 24.04.2018), zog es die sechste Gruppe zum Falkenhof. Dort nahm Frau Winter die SchülerInnen mit auf eine Zeitreise ins Mittelalter: Zunächst lernten die Schüler, Papier zu schöpfen und zu pressen.











Das dann trockene Papier wurde im Anschluss mit einer Vogelfeder und Tinte kunstvoll beschrieben.(Ein gar nicht so leichtes Unterfangen, wie die Schüler feststellen mussten)








Die selbst verfassten kurzen Texte wurden am Ende dann zu einem kleinen Minibüchlein zusammengenäht, das die Schüler mit nach Hause nahmen.


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