Aktuelles

Diffkurs baut Rhythmusinstrumente

22.01.2017




Im Differenzierungskurs Musik/Kunst im Jahrgang 8 haben handwerklich begabte Schülerinnen und Schüler eigene Rhythmusinstrumente gebaut und dann für die eigenen Instrumente kleine Rhythmuskompositionen erfunden. Auf den Bildern sind diese Instrumente zu sehen:

Cajon (Holzkisten, die wie ein kleines Schlagzeug zu spielen sind), ein Guiro (hohles Holzinstrument mit Kerben zum Drüberratschen)sowie ein Schellenkranz. Die Investition von Material, Zeit und handwerklichem Geschick hat sich gelohnt!

Tolle Erfolge beim Informatik-Biber

17.01.2017

Bereits im vergangenen November nahmen 170 Schülerinnen und Schüler des Kopernikus-Gymnasiums am Informatik-Biber teil. In einer kleinen Preisvergabe wurden am vergangenen Dienstag nun die Preisträger geehrt.

Beim Informatik-Biber handelt es sich um einen Informatik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse, bei dem bundesweit 300.000 Schüler teilnehmen. „Dabei soll besonders das Interesse am Fach Informatik durch spannende Aufgaben, die keine Vorkenntnisse erfordern, geweckt werden“, so Stefan Günnigmann, der Koordinator des Informatik-Bibers am Kopernikus-Gymnasium.

Dem pflichtet der langjährige Koordinator Gert Broelemann bei. „Der Wettbewerb zeigt unseren Schülerinnen und Schülern, wie vielseitig und alltagsrelevant Informatik ist.“ Dass dies dann häufig zu einer weiteren Beschäftigung mit der Thematik anregt, zeigt zum Beispiel die Tatsache, dass Informatik in der Oberstufe von vielen als Fach gewählt wird.

Schulleiter Mark Bauer hob insbesondere die Möglichkeiten hervor, die die Schülerinnen und Schüler durch die Mint-EC-Zertifizierung des Kopernikus-Gymnasiums erhalten. Im MINT-Bereich engagierte Schülerinnen und Schüler haben von nun an die Möglichkeit, über ihre Schullaufbahn Punkte zu sammeln (zum Beispiel beim Biber-Wettbewerb). Mit dem Abitur kann dann ein MINT-EC Zertifikat ausgestellt werden, welches das besondere Können im MINT-Bereich dokumentiert.

Auch wenn dies für die meisten natürlich noch weit in der Zukunft liegt, freuten sich doch alle über die Urkunden und Preise. Einen ersten Preis erhielten dabei Calvin Auffenberg, Lars Evers, Henri Blasius (alle 8c) und Vladislav Ghervasev (9e). Darüber hinaus erhielten 27 Schülerinnen und Schüler einen 2. Preis.

Lego-Roboter kämpfen am Kopi (MV, 16.01.2017)

16.01.2017

 

Schüler tüfteln an Robotern, deren Innenleben der Laie kaum versteht: Beim Regionalwettbewerb der „First Lego League“ traten am Wochenende in Rheine elf Schülerteams gegeneinander an.

Für den ersten Platz reichte es nicht ganz: Das Kopi-Rob-2-Team und Lehrer Jan von Delft tüfteln noch ein bisschen, um im nächsten Wettbewerb zu gewinnen.

Roboter werden in Zukunft einen großen Teil in unserem Leben sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese auch einen Großteil menschlicher Aufgaben übernehmen werden. Aber werden die Roboter Menschen auch ersetzen? „Lego-Roboter wohl nicht“, lacht Paul Ungrund, Siebtklässler und Nachwuchswissenschaftler vom Kopernikus-Gymnasium. Um Lego-Roboter ging es nämlich bei der „First Lego League“, einem Roboter-Turnier am Kopi. Insgesamt elf Teams der Unterstufe ließen ihre selbst gebauten Roboter in verschiedenen Wettbewerben gegeneinander antreten. Dabei mussten die Teams aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nicht nur ihre Fähigkeiten im Bauen von Lego-Figuren zeigen, es wurde monatelang an Robotern aus Lego getüftelt, programmiert und getestet.

Mehrere Motoren und Kupplungssystem

Am Ende konnte nur der Beste gewinnen. „Wir bauen und proben schon seit den Sommerferien, damit bei den Wettbewerben alles gut klappt“, erläutert Erwin Hoffmann, der in die siebte Klasse geht und besonders gut im Programmieren von Robotern ist. Seitdem hat sich das siebenköpfige Team jeden Donnerstag und in der heißen Phase, kurz vor dem Wettbewerb, täglich getroffen, um am Feinschliff zu arbeiten. Der Roboter des KopiRob2 Teams hat so ausgeklüngelte Besonderheiten, wie sie manch einem Auto fehlen. Er verfügt über mehrere Motoren, einem Kupplungssystem und zahlreichen Zahnrädern, die bei einem Laien für große Verwirrungen sorgen.

Lego-Roboter treten gegeneinander an

Es ging bei diesem Wettbewerb jedoch nicht nur darum, wer den schlausten Roboter entwickelt, es geht darum, Interesse für die sogenannten MINT-Fächer zu wecken, sagt AG-Leiter und Lehrer Jan von Delft: „Der Wettbewerb steht jedes Jahr unter einem anderen Motto, in diesem Jahr ist es ,Animal Allied'. Es geht um das Zusammenleben von Mensch und Tier, die Lego-Figuren, mit denen die Roboter arbeiten, sind beispielsweise Tiere. Die Schüler überlegen sich aber auch, wie das Zusammenleben im Alltag verbessert werden kann und dazu bereiten sie eine Präsentation vor, die von einer Jury bewertet wird“.

Am Ende des Tages reichte es für das Kopi-Team für den achten Platz. Gewonnen hat die Kettler-Realschule aus Hopsten. Das Kopi-Rob-1- Team, das am Samstag in Recklinghausen im Rahmen von älteren Schülern angetreten ist, hat in der Kategorie Roboter-Design den ersten Platz und in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegt

"Physik im Advent“ am Kopi

22.12.2016

24 Physik-Experimente an 24 Tagen, dazu jeweils eine Frage im Stile von „Wer wird Millionär“ beantworten – so sah auch dieses Jahr wieder der physikalische Adventskalender der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) aus, an circa 150 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 bis Q2 des Kopernikus-Gymnasiums teilnehmen.

„Bei den Experimenten handelt es sich um kleine Versuche aus unterschiedlichen Bereichen der Physik. Dabei werden einerseits direkt Themen aus dem Unterricht aufgegriffen, andererseits aber auch spannende Ausblicke darüber hinaus geboten“, so der Koordinator der Aktion, Physiklehrer Stefan Günnigmann. Häufig können die Experimente direkt zuhause oder im Unterricht in kurzer Zeit nachgebaut werden, so dass schnelle Erfolge möglich sind. „Spülmittelraketenboot“, „Welche Seifenblase zerstört die andere“ und „Wann strahlt ein Smartphone am stärksten?“, so lauteten einige Experimente der vergangenen Adventszeit. Dabei konnten an alltäglichen Gegenständen, die so gut wie jeder zu Hause hat, wieder viele erstaunliche Effekte festgestellt werden. Erfolgreichen Teilnehmern und Klassen winken dabei wieder attraktive Sachpreise. So war der Hauptpreis des vergangenen Jahres eine Fahrt in die USA nach Dallas, um dort den Basketballstar Dirk Nowitzki zu treffen und diverse Spiele der Dallas Mavericks zu besuchen.

Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer sind nun gespannt auf die Ergebnisse und die Siegerehrung, diese wird aber natürlich leider erst nach Weihnachten im Januar oder Februar stattfinden können – das Warten auf Weihnachten (und die Weihnachtsferien :-) wurde aber so auch in diesem Jahr wieder ein bisschen kurzweiliger...

Danke für eure Unterstützung

22.12.2016

Seit vielen Jahren unterstützt das Kopi die Partnerschule in Corinto/Nicaragua. Über den Verein "Weitblick", vielfältige Aktionen unterschiedlicher Klassen zum Beispiel am Tag der offenen Tür und seit diesem Schuljahr auch durch die AG "Kopinect" fließen Spendengelder in die Ausstattung der dortigen Schule. In der Aula sagte der Verein heute "Danke" für die Unterstützung im vergangenen Jahr. Klassensprecher und ihre Vertreter nahmen die Urkunden im Namen ihrer Klassenkameraden entgegen.

Matheolympiade 2016

22.12.2016

Siegerehrung für die Teilnehmer der diesjährigen Matheolympiade auf Kreisebene am Kopi. Nachdem die Matheasse und Preisträger der ersten und zweiten Plätze bereits in der Rheiner Stadthalle geehrt worden waren, fand nun die schulinterne Preisverleihung der Sieger statt. Gert Broelemann und Schulleiter Mark Bauer gratulierten herzlich den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.



Hier der Bericht der MV vom 22.12.2016

Das Kopi ist Europaschule

21.12.2016

Felix Rohse aus der Q1, Mitglied im Arbeitskreis Europa und SV-Schüler sowie Cedrik Boddin, Schüler aus der Q1 , erstellten im Rahmen des Literaturkurses den folgenden Film.



Originelle Pausengestaltung mit Musik und Plätzchen

21.12.2016















Heute überraschten die Bläserklassen, die Concert Band und ein Chor, bestehend aus Fünftklässlern,ihre Mitschüler mit weihnachtlicher Musik im Foyer. Die SV verteilte gleichzeitig an die Schüler leckere Kekse. Eine tolle Idee. Recht herzlichen Dank.

(Hier gibt es weitere Bilder der Pausenmusik)

Schreiben für die Freiheit

18.12.2016

Am vergangenen Montag nahm der Sozialwissenschaftskurs der EF von Herrn Ballatré an einem Projekt von Amnesty International teil. Die Schülerinnen Keva Benning, Lucia Horstmann und Kristin Sandscheper bereiteten dazu eine Doppelstunde zum Thema Menschenrechte vor. Ziel der Stunde war es, dass jeder Schüler einen Brief für den diesjährigen Briefmarathon von Amnesty International schreibt.

Der Kurs befasste sich dabei mit der Situation im afrikanischen Malawi. Aufgrund eines fürchterlichen Aberglaubens werden dort sogenannte ,,Albinos'' verstümmelt, verfolgt oder sogar getötet. Bei dem Briefmarathon schreiben Menschen aus der ganzen Welt entweder an die malawische Regierung, dass sie die Menschenrechte ihrer Bürger schützen soll, oder die Beteiligten schreiben einen Brief an eine Betroffene, in diesem Fall an ein ,,Albino“-Mädchen aus Malawi. Das Ziel von Amnesty ist es, einerseits unterdrückten Menschen Mut zu machen und andererseits bei der Regierung Aufmerksamkeit für die betreffende Problematik zu erregen.

In den letzten Jahren hat dieses Projekt bereits viel bewegt. Der Kurs der EF hat insgesamt 16 Briefe verfasst und hofft, dass er helfen konnte, etwas zu bewegen.

Q1 und Q2 auf der Suche nach des Pudels Kern

15.12.2016

Johann Wolfgang von Goethes Drama "Faust"gilt als eines der bedeutendsten Werke der Klassik und steht derzeit als Pflichtlektüre auf dem Unterrichtsplan sämtlicher gymnasialer Oberstufenschüler. So war es kein Wunder, dass die Aufführung des Westfälischen Landestheaters am Donnerstag Abend nahezu fest in Schülerhand war. Und auch vom Kopi nutzen die Deutschkurse der Q1 und Q2 die Möglichkeit, sich das Schauspiel auf der Bühne anzuschauen. Sparsam eingesetzte Reqisiten, eine bunte Kostümierung und die Streichung etlicher Szenen aus dem umfangreichen Drama regten bereits in der Aufführungspause zu lebhaften Diskussionen an.

Eingestimmt worden auf die Veranstaltung waren die Schülerinnen und Schüler am Vormittag von Theaterpädagogen des Westfälischen Landestheaters, die sich nach einem kurzen Warm up auf spielerische Weise dem Stück näherten.


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