Aktuelles

Freestyle Physics: Welche Ingenieure schaffen mehr Tore?

19.05.2016

  • Nur aus Papier und einer Rolle Tesa eine möglichst leichte 1 Meter breite Brücke bauen, die Gewichtsstück von einem knappen halben Kilogramm problemlos tragen kann...
  • Einen Freistoßautomaten bauen, der einen Tennisball innerhalb von zwei Minuten möglichst oft über eine Mauer in ein zwei Meter entfernt aufgestelltes Tor befördert...

 






 



















Die beiden Physikklassen 7c und 7d von Herrn Frieling und Herrn Günnigmann beschäftigten sich in den letzten drei Wochen mit Physikaufgaben der etwas anderen Art. Gegenstand des Unterrichtes waren keine Gleichungen, Stromkreise oder optische Phänomene. Stattdessen konnten die Schülerinnen und Schüler zwischen den beiden Aufgaben (entnommen aus dem Wettbewerb „Freestyle Physics“, der jährlich von der Uni Duisburg/Essen veranstaltet wird) wählen und mussten im und teilweise auch außerhalb des Physikunterrichts versuchen, die Aufgaben möglichst kreativ zu lösen.







Am vergangenen Donnerstag war es so weit. In einem großen Finale wurden die Konstruktionen auf dem Schulhof den anderen Gruppen vorgeführt und einem Belastungstest unterzogen. Gerade die zahlreichen Freistoßautomaten zeigten auf unterschiedlichste und kreativste Art (verbaute Küchenstühle, Hammer, Gummibänder, Holzkatapulte) wie physikalische Probleme mit Gegenständen aus dem Alltag gelöst werden können. Würden Jogis Jungs bei der EM ähnlich kreativ zu Werke gehen, stünde dem EM-Titel sicherlich nichts mehr im Wege :-).

„Neben der Lösung des physikalischen Problems war uns bei der Aufgabe besonders wichtig, auch weitere Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern“, so Physiklehrer Sven Frieling. „Bei den verschiedenen Konstruktionen war besonders wichtig, offen an die Aufgaben heranzugehen und gemeinsam in der Gruppe Lösungen zu entwickeln. Neben den physikalischen Aspekten spielte die Kommunikation eine mindestens genauso große Rolle“, ergänzt Stefan Günnigmann. Dies wurden von den Gruppen mit Bravour geschafft. Die beiden Physiklehrer überlegen nun, eine derartige Projektphase jährlich in den kopernikanischen Klassen der Jahrgangsstufe 7 zu etablieren oder ergänzend mit Schülergruppen und deren Lösungen zum deutschlandweiten Finale der Universität Duisburg/Essen (jeweils Ende Juni) zu fahren.

Q1 Literaturkurs erstellt Magazinsendung beim WDR

19.05.2016






Das Fernsehen ist für viele das Medium Nr. 1 neben Computer und Handy. Doch wie macht man eigentlich eine Live-Fernsehsendung? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Bußmeyer bei ihrem Besuch des Westdeutschen Rundfunks in Köln nach.
























Im „WDR STUDIO ZWEI – Die Medienwerkstatt“ schauten die Schüler nicht nur hinter die Kulissen des Fernsehens, sondern produzierten selbstverantwortlich und konzentriert unter professioneller Anleitung eine eigene Sendung.























Sie konzipierten diese in unterschiedlich besetzten Kleinteams (Redaktionen), besprachen ihre Themenauswahl in einer gemeinsamen Redaktionskonferenz, schrieben ihre Moderationstexte, lernten, was eine Schalte ist, suchten eigene „Einspieler“ aus und lernten die professionelle Sendetechnik kennen.

Dabei erhielten sie zugleich einen Einblick in verschiedene Medienberufe. Jede und jeder hatte eine Aufgabe, die er unter „Zeitdruck“ (wie im echten Leben) erledigen musste – und dass gelang dank erstklassiger Teamarbeit. Nach einer rund 2stündigen Vorbereitungs-und Einführungszeit wurde es ernst, die konzipierte Sendung wurde „live“, ohne Unterbrechung aufgezeichnet. Das Ergebnis, eine gelungene Magazinsendung mit An- und Abmoderationen, Werbung, unterschiedlichen Beitragen, Nachrichten, Wetternews, einer Schalte auf die „Insel Rügen“ und einer Sport-Talkrunde. Am Ende waren sich alle einig, dass es sich um eine informative, aber auch Spaß machende Veranstaltung gehandelt hat. Die Schüler nahmen am Ende ihres Aufenthaltes im Studio ihre Sendung auf einem Datenträger mit nach Hause, das Ergebnis dürfen sie jedoch aus Gründen des Urheberrechtes nicht veröffentlichen oder verbreiten.

Es lohnt sich jedoch, die Sendung anzuschauen.

Wie? Sprecht einfach die TeilnehmerInnen des Q1-Literaturkurses an. Das Vorführen im privaten Rahmen hat der WDR gestattet.

Fotos des Tages finden sich hier.

Willkommensklasse besucht "Revue Roter Rummel"

12.05.2016







Zu Fuß und per Rad besuchte die Willkommensklasse am Kopi die Revue Roter Rummel, mit der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Rheine internationalen Gästen den roten Teppich ausrollten! In dem Kunstprojekt auf dem Bentlager Weg ging es darum, die Flüchtlinge willkommen zu heißen, indem sie Bäume mit rotem Stoffumwickelten, um eine festliche Atmosphäre zu schaffen. Der rote Stoff erinnerte ein klein wenig an Christos Verhüllungskünste und kam bei allen Gästen super gut an. Am Kloster Bentlage gab es dann ein Frühstück für alle Besucher und bildete den Rahmen für ein gegenseitiges Kennenlernen. 

Das Projekt im Rahmen "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" setzte ein eindeutiges Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, für Toleranz.

Auch die Münsterländer Volkszeitung berichtete ausführlich von diesem super Willkommensprojekt.



Boxenstopp-Konzert der Unter-u.Mittelstufenformationen

11.05.2016

Von klassischen bis hin zu populären Titeln der Gegenwart reichte das musikalische Repertoire der beiden Bläserklassen, des Mittelstufenchores und der SevenOrMore-Formation, die beim diesjährigen Boxenstopp-Konzert wieder einmal eindrucksvoll zeigten, was sie in den letzten Monaten erarbeitet hatten.

Zunächst betraten die Jüngsten der Jahrgangsstufe 5, die erst ein halbes Jahr gemeinsam musizieren und ein Instrument erlernen, die Bühne. Unter der Leitung von Stevie Üffing, der seine "Kinder" am

Schlagzeug begleitete, brachten sie, nachdem sich die erste Nervosität gelegt hatte, souverän und mit sichbarer Spielfreude ihr erarbeitetes Können zu Gehör.

Unter der Leitung von Anke Telgmann bewies dann die Bläserklasse der Jahrgangsstufe 6, was nach gut 1,5 Jahren Unterricht auf dem Instrument bereits möglich ist. Rhythmisch und musikalisch gut gelaunt zeigten die Musiker bereits tolle Fertigkeiten auf ihren Instrumenten.








Mit zwei Popsongs und einigen Solistinnen betraten dann die Sänger und Sängerinnen des Mittelstufenchores die Bühne der Aula. Sie

hatten ihre Stücke in den vergangenen Wochen sozusagen in Eigenregie unter der Leitung zweier Mitschüler einstudiert. Ihr Engagement hat sich bezahlt gemacht, das bewies der begeisterte Applaus am Ende ihrer Vorträge.







Zum guten Schluss erklomm noch einmal Stevie Üffing die Bühne, gefolgt von seinen SevenOrMore Orchestermitgliedern. Sie ernteten mit ihrer Darbietung und den Soloparts der einzelnen Register mit modernen Songs riesigen Applaus von Mitschülern, Eltern, Großeltern und Kollegen.






Mit Blumen bedankte sich am Ende Schulleiter Mark Bauer bei allen Verantwortlichen für den gelungenen Abend und wies darauf hin, dass der zweite Teil der musikalischen Frühjahrskonzerte (Auftritte der Oberstufenformationen) bereits in wenigen Wochen erfolgt. Diesen Termin sollte man sich also unbedingt in den Kalender eintragen.

Hier weitere Fotos:

- Bläserklasse Jg. 5

- Bläserklasse Jg. 6

- SevenOrMore

- Mittelstufenchor

Zurück aus Frankreich: Impressionen des Austausches

26.04.2016

Nach ihrer Rückkehr vom Austausch haben die TeilnehmerInnen eine umfangreiche Präsentation erstellt. Hier finden sich tolle Bilder und Eindrücke einer sicherlich unvergesslichen Fahrt. (!30MB)

Fahrt der Informatiker zur CeBit

23.04.2016

CeBit-Fahrt des Kopernikus-Gymnasiums

Seit den Anfängen der CeBit in Hannover organisiert das Kopernikus-Gymnasium eine Fahrt zur Messe. So starteten am Dienstag 18 Schüler aus den Informatik- Leistungs- und Grundkursen der Oberstufe des Kopernikus-Gymnasiums um 9.14 Uhr vom Bahnhof Rheine in Begleitung ihrer Lehrer Gert Broelemann und Jan von Delft zur CeBIT, um sich über neue Trends und neue Entwicklungen auf dem Hardwaresektor, neue Möglichkeiten in den Betriebssystemen und Vernetzungen, neue Lösungen im algorithmischen Bereichen, Stand der Gesichtserkennung, Handy-Programmierung, Möglichkeiten der Cloud, Entwicklungsstand der 3D-Drucker und der Drohnentechnik, Forschungsbereiche der Universitäten, Erweiterungen in der Anwendung und Chancen in der IT-Arbeitswelt zu informieren oder sich einfach von der überwältigenden Innovationskraft der INFORMATIK beeindrucken zulassen.

Nach einem langen Tag kamen alle zufrieden aber auch sehr müde wieder gegen 22 Uhr in Rheine an.

Bonjour tout le monde à la maison

21.04.2016

wir verbringen eine schöne Zeit in Frankreich und haben bereits einiges erlebt.








Am Dienstag waren wir in Chalonnes auf dem Markt einkaufen, natürlich auf Französisch. Danach haben wir am Unterricht teilgenommen.

Am Mittwoch besichtigten wir Nantes. Ein besonderes Highlight waren die sogenannten "Machines de l'île" , z.B.ein riesiger Elefant aus Holz und Stahl und ein maritimes Karussell.






Danach ging es nach Angers, wo wir eine alte Burg und die schöne Stadt erkunden konnten.

 








Wir freuen uns auf die nächsten Tage!

A bientôt

Kopi Jungs sind Vize-Kreismeister 2016

19.04.2016

Beim Fußballwettkampf des Landessportfests der Schulen in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2000 – 2002) war die Mannschaft um Kapitän und Spielertrainer Leon Dietrich bis zum Finale um die Kreismeisterschaft sehr erfolgreich.

In den ersten beiden Runden vor den Weihnachtsferien konnten die Mannschaften vom Arnold-Janssen-Gymnasium aus Neuenkirchen sowie vom Emsland Gymnasium aus Rheine mit deutlichen Siegen bezwungen werden.

Als Gruppensieger der Gruppe I spielte unsere Mannschaft in der 3. Runde am 13.4. gegen die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde, die den Gruppensieg in der Gruppe III errungen hatte.

In einem einseitigen Spiel erzielten unsere hochüberlegenen Kopianer 13 (!) Tore. Nachdem die Mannschaft bereits mit 4:0 zur Pause führte, ließ es sich Spielertrainer Leon Dietrich nicht nehmen in der 2. Hälfte  ins Geschehen einzugreifen. In der Schlussphase der Begegnung erzielte er selbst noch 2 Treffer.

Im Endspiel traf unsere Mannschaft am 18.4. auf eine weitere Kardinal-von-Galen Schule. Diesmal war es das KVG-Gymnasium aus Mettingen.

Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Mettingen ging nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr in der 30. Spielminute mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause kam es zur womöglich spielentscheidenden Situation. Nach einem Foul im Strafraum durch einen Mettinger Abwehrspieler zeigte der Unparteiische auf den Punkt.  Es zeigte sich, dass für einen erfolgreichen Spielablauf entscheidende Positionen in einer Mannschaft sehr gut besetzt sein müssen. Der Torwart der Mettinger, der im Jugendbereich von Schalke 04 aktiv ist, ist genau das. Den durchaus platziert geschossenen Elfmeter konnte er an den rechten Innenpfosten lenken, von wo er parallel zur Torlinie auf die vom Schützen aus gesehene linke Seite trudelte. Im anschließenden Gewühl konnten die Mettinger Abwehrspieler den Ball dann zur Ecke klären. So blieb es zur Pause beim 0:1 aus unserer Sicht.

In der 2. Halbzeit war Mettingen nach Kontern und Einzelaktionen gegen eine aufgerückte Verteidigung mehrfach erfolgreich. Die Mettinger verstanden es ihre Chancen zu nutzen. Erst in der Schlussphase kamen unsere Spieler noch zu Torerfolgen und konnten ihre Feldvorteile, die sich auch in einem deutlichen Eckenverhältnis ausdrückte, nutzen.

Am Ende hieß es aus unserer Sicht 2:5. Das Kopernikus-Gymnasium ist damit Vize-Kreismeister und das KVG-Gymnasium spielt in der nächsten Runde gegen das Gymnasium Nottuln, den Kreismeister des Kreis‘ Coesfeld.

Unterhaltsamer Mix aus Theater und Musik

16.04.2016

Zwei Formationen des Kopi bestritten die "Night of Theater and Music" am Kopi. Die Schülerinnen und Schüler der Theater AG "StagExit" eröffneten den ersten Teil des unterhaltsamen Abends mit dem Theaterstück "Holes "(Löcher) und begeisterten das Publiku.

Schulleiter Mark Bauer begrüßte mehr als 150 Zuschauer, die das Theaterstück und die Oberstufenband sehen wollten.

"Holes" von Louis Sachar wurde ursprünglich nicht als Theaterstück, sondern als Jugendroman verfasst. Von Schülerinnen und Schülern in die szenische, englischsprachige(!)Version umgeschrieben,  zeigten die jugendlichen Akteure eine überzeugende Leistung. Ein halbes Jahr hatten die SchauspielerInnen Zeit, ihr Rollenprofil zu finden, die Texte zu lernen und das Bühnenbild zu konzipieren.

Unter der Regie des vierköpfigen Leitungsteams Daniel Göbel, Alissa Jahn, Elsa Boße und Anne-Kathrin Böse gelang den Akteuren diese große Herausforderung mit Bravour. Mimik, Gestik und vor allem die perfekte englische Aussprache und Intonation überzeugten auf ganzer Linie. Musikalisch begleitet wurde das knapp einstündige Bühnenstück an manchen Stellen live von Leon Müllender. Mit einer Akustikgitarre und seinem ruhigen Gesang zauberte er eine spezielle, ruhige Stimmung auf die Bühne.

"Holes",eine ebenso schräge wie skurril witzige Familiengeschichte um Freundschaft, Zivilcourage und Abenteuer, handelt von jugendlichen Strafgefangenen, die in die Wüste verbannt werden. Sie graben in einem texanischen(!) Erziehungslager (boot camp) tagein tagaus Löcher, um, so wird ihnen gesagt, ihren Charakter zu stärken. Doch eigentlich graben sie die Löcher, um einen Schatz zu finden. Bei ihrer "Arbeit" kommen sie den kriminellen Machenschaften der Betreiber auf die Schliche kommen und finden dabei noch Freunde.

Camp Green Lake ist weder grün noch gibt es dort einen See. Dafür muss man auf Schlangen, Scorpione und "yellow spotted lizards" achten.





All das merkt der unschuldig angeklagte Stanley, hervorragend und ausdrucksstark gespielt von Sathya Thayakaran schnell, als er dort ankommt. Er befreundet sich mit Zero, dargestellt von Denise Ungruh, dem er das Lesen beibringt - dieser hilft ihm als Gegenleistung beim Graben der Löcher. Die Leitung des Camps ( Sean Domning und Joana Almeida Ferreira ) ist eiskalt und herzlos. Doch am Schluss zieht sie den Kürzen und alles wendet sich zum Guten: Happy End.











Nach einer kurzen Umbaupause kam dann die Schulband "The Unknown" auf die Bühne und gab so richtig Gas. Die sechsköpfige Oberstufenformation (Nele Münsterkötter, Leon Müllender, Sebastian Rack, Pascal van der Giet, Alice Meridda und Phillipp Röke) durfte nicht ohne mehrere Zugaben von der Bühne, die unter dem mächtigen Metall- und Rocksound so richtig bebte. Mit Nirvana und Co rockte die Band den Saal, das Publikum bedankte sich zum Schluss mit Standing Ovations.

Flying Kopis zu Besuch im GOP

13.04.2016

Auf der Suche nach neuen Ideen und frischen Inspirationen machten sich die Flying Kopis, die Akrobatik- und Jonglage AG unter der Leitung von Herr Ropeter und Frau Winnemöller auf Richtung Münster.






Ihr Ziel: Das GOP-Varietetheater in Münster. Dessen aktuelles Programm" Machine de Cirque" bot den staunenden Schülerinnen angefangen vom Schleuderbrett bis hin zu einer Handtuchshow, Jonglage, Einrad, Akrobatik, Kunstrad und Komik alles, was man sich nur wünschen konnte. Den Abend beschloss die After-Show Party beim Warten auf den Zug am Bahnhof.

Ganz sicher haben die Flying Kopis jedoch die eine oder andere Anregung für die eigene Arbeit mit nach Rheine genommen.





Kopi aktiv