Aktuelles

Mädchen-Tennisteam auf Bezirksebene unterlegen

26.05.2016

Beim Landessportfest der Schulen musste sich unser Tennis Mädchenteam der Wettkampfklasse III auf Bezirksebene geschlagen geben. Das Team um Janina Liedtke, Jil Brüning, Michelle Bauma, Judith Stockel, Kira Wieneke und Tabea Fry verlor gegen das Mariengymnasium Bocholt in teilweise engen und spannenden Spielen am Ende mit 1:3. Um das Ticket zur Landesebene müssen die Bocholter nun gegen das Adalbert-Stifter-Gymnasium aus Castrop-Rauxel kämpfen.

Theaterbesuch in Osnabrück

25.05.2016

Der EF Deutschkurs hat unter der Leitung von Frau Brüggemann passend zur aktuellen Unterrichtsreihe eine Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“ im Theater Osnabrück besucht. Der leicht modernisierte Theaterklassiker bot den Schülerinnen und Schülern einen äußerst unterhaltsamen und kurzweiligen Abend, der mit einem langen Applaus belohnt wurde. „Ich hätte etwas ganz anderes erwartet! Ich dachte, Theater wäre viel verstaubter, das war ja richtig erfrischend!“, so eine Schülerin des Kurses. „So kann man sich das Gelesene auch viel besser vorstellen“, ergänzte ein Mitschüler.

Die geplante szenische Vorbereitung, die zur Einstimmung auf das Stück am Vormittag von einer Theaterpädagogin mit dem Kurs durchgeführt werden sollte, musste leider kurzfristig abgesagt werden. Dennoch hat das Theater an dem Abend wohl den ein oder anderen neuen Fan gewonnen.

Simulation Europäisches Parlament

24.05.2016

Am Donnerstag, den 12. Mai 2016, tagte in Münster das Europäische Parlament. 61 Schülerinnen und Schüler sind einen Tag lang in die Rolle eines Europaabgeordneten geschlüpft, 12 von ihnen kamen auf Anregung der Fachlehrer Stephan Ballatré und Sascha Drescher vom Kopi. Die „Ein-Tages-Abgeordneten“ waren Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren und simulierten unter Leitung der Jungen Europäischen Föderalisten Münster (JEF Münster) einen Tag lang eine Sitzung des Europäische Parlaments.

Ziel des Planspiels war es, einen neuen Richtlinienentwurf zum Thema „Gentechnisch veränderte Organismen“ zu beschließen. Hierfür waren die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld in die im Parlament vertretenen Fraktionen oder als Journalisten und Interessenvertreter eingeteilt worden und hatten Materialen zum Thema erhalten, um sich einarbeiten zu können.

Am Donnerstag fanden sich die Abgeordneten dann in ihren jeweiligen Fraktionen zusammen, um sich zu beraten und sich auf die Plenarsitzung vorzubereiten, die am Nachmittag stattfinden sollte. Damit die eigenen Interessen durchgesetzt werden konnten, gingen die jeweiligen Fraktionen schon frühzeitig Koalitionen ein und versuchten, gemeinsame Ziele und Kompromisse zu finden. Diese Arbeit wurde jedoch durch die Lobbyisten und Journalisten teilweise erschwert, die spontan Sitzproteste starteten oder geheime Gesetzesentwürfe und Falschmeldungen veröffentlichten, um Druck aufzubauen.

Nach einer langen Debatte konnten sich die Parlamentarier aber letztendlich auf eine hart erarbeitete Richtlinie einigen, mit der alle Fraktionen mehr oder weniger zufrieden waren. Abgesehen davon erhielt jeder Teilnehmer einen interessanten und lebendigen Einblick in die Arbeit des Europäischen Parlaments und konnte so auch außerhalb des Unterrichts viel über das politische System der EU lernen.

(Sean Domning, Marlene Remberg, 9b)

Freestyle Physics: Welche Ingenieure schaffen mehr Tore?

19.05.2016

  • Nur aus Papier und einer Rolle Tesa eine möglichst leichte 1 Meter breite Brücke bauen, die Gewichtsstück von einem knappen halben Kilogramm problemlos tragen kann...
  • Einen Freistoßautomaten bauen, der einen Tennisball innerhalb von zwei Minuten möglichst oft über eine Mauer in ein zwei Meter entfernt aufgestelltes Tor befördert...

 






 



















Die beiden Physikklassen 7c und 7d von Herrn Frieling und Herrn Günnigmann beschäftigten sich in den letzten drei Wochen mit Physikaufgaben der etwas anderen Art. Gegenstand des Unterrichtes waren keine Gleichungen, Stromkreise oder optische Phänomene. Stattdessen konnten die Schülerinnen und Schüler zwischen den beiden Aufgaben (entnommen aus dem Wettbewerb „Freestyle Physics“, der jährlich von der Uni Duisburg/Essen veranstaltet wird) wählen und mussten im und teilweise auch außerhalb des Physikunterrichts versuchen, die Aufgaben möglichst kreativ zu lösen.







Am vergangenen Donnerstag war es so weit. In einem großen Finale wurden die Konstruktionen auf dem Schulhof den anderen Gruppen vorgeführt und einem Belastungstest unterzogen. Gerade die zahlreichen Freistoßautomaten zeigten auf unterschiedlichste und kreativste Art (verbaute Küchenstühle, Hammer, Gummibänder, Holzkatapulte) wie physikalische Probleme mit Gegenständen aus dem Alltag gelöst werden können. Würden Jogis Jungs bei der EM ähnlich kreativ zu Werke gehen, stünde dem EM-Titel sicherlich nichts mehr im Wege :-).

„Neben der Lösung des physikalischen Problems war uns bei der Aufgabe besonders wichtig, auch weitere Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern“, so Physiklehrer Sven Frieling. „Bei den verschiedenen Konstruktionen war besonders wichtig, offen an die Aufgaben heranzugehen und gemeinsam in der Gruppe Lösungen zu entwickeln. Neben den physikalischen Aspekten spielte die Kommunikation eine mindestens genauso große Rolle“, ergänzt Stefan Günnigmann. Dies wurden von den Gruppen mit Bravour geschafft. Die beiden Physiklehrer überlegen nun, eine derartige Projektphase jährlich in den kopernikanischen Klassen der Jahrgangsstufe 7 zu etablieren oder ergänzend mit Schülergruppen und deren Lösungen zum deutschlandweiten Finale der Universität Duisburg/Essen (jeweils Ende Juni) zu fahren.

Q1 Literaturkurs erstellt Magazinsendung beim WDR

19.05.2016






Das Fernsehen ist für viele das Medium Nr. 1 neben Computer und Handy. Doch wie macht man eigentlich eine Live-Fernsehsendung? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Bußmeyer bei ihrem Besuch des Westdeutschen Rundfunks in Köln nach.
























Im „WDR STUDIO ZWEI – Die Medienwerkstatt“ schauten die Schüler nicht nur hinter die Kulissen des Fernsehens, sondern produzierten selbstverantwortlich und konzentriert unter professioneller Anleitung eine eigene Sendung.























Sie konzipierten diese in unterschiedlich besetzten Kleinteams (Redaktionen), besprachen ihre Themenauswahl in einer gemeinsamen Redaktionskonferenz, schrieben ihre Moderationstexte, lernten, was eine Schalte ist, suchten eigene „Einspieler“ aus und lernten die professionelle Sendetechnik kennen.

Dabei erhielten sie zugleich einen Einblick in verschiedene Medienberufe. Jede und jeder hatte eine Aufgabe, die er unter „Zeitdruck“ (wie im echten Leben) erledigen musste – und dass gelang dank erstklassiger Teamarbeit. Nach einer rund 2stündigen Vorbereitungs-und Einführungszeit wurde es ernst, die konzipierte Sendung wurde „live“, ohne Unterbrechung aufgezeichnet. Das Ergebnis, eine gelungene Magazinsendung mit An- und Abmoderationen, Werbung, unterschiedlichen Beitragen, Nachrichten, Wetternews, einer Schalte auf die „Insel Rügen“ und einer Sport-Talkrunde. Am Ende waren sich alle einig, dass es sich um eine informative, aber auch Spaß machende Veranstaltung gehandelt hat. Die Schüler nahmen am Ende ihres Aufenthaltes im Studio ihre Sendung auf einem Datenträger mit nach Hause, das Ergebnis dürfen sie jedoch aus Gründen des Urheberrechtes nicht veröffentlichen oder verbreiten.

Es lohnt sich jedoch, die Sendung anzuschauen.

Wie? Sprecht einfach die TeilnehmerInnen des Q1-Literaturkurses an. Das Vorführen im privaten Rahmen hat der WDR gestattet.

Fotos des Tages finden sich hier.

Willkommensklasse besucht "Revue Roter Rummel"

12.05.2016







Zu Fuß und per Rad besuchte die Willkommensklasse am Kopi die Revue Roter Rummel, mit der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Rheine internationalen Gästen den roten Teppich ausrollten! In dem Kunstprojekt auf dem Bentlager Weg ging es darum, die Flüchtlinge willkommen zu heißen, indem sie Bäume mit rotem Stoffumwickelten, um eine festliche Atmosphäre zu schaffen. Der rote Stoff erinnerte ein klein wenig an Christos Verhüllungskünste und kam bei allen Gästen super gut an. Am Kloster Bentlage gab es dann ein Frühstück für alle Besucher und bildete den Rahmen für ein gegenseitiges Kennenlernen. 

Das Projekt im Rahmen "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" setzte ein eindeutiges Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, für Toleranz.

Auch die Münsterländer Volkszeitung berichtete ausführlich von diesem super Willkommensprojekt.



Boxenstopp-Konzert der Unter-u.Mittelstufenformationen

11.05.2016

Von klassischen bis hin zu populären Titeln der Gegenwart reichte das musikalische Repertoire der beiden Bläserklassen, des Mittelstufenchores und der SevenOrMore-Formation, die beim diesjährigen Boxenstopp-Konzert wieder einmal eindrucksvoll zeigten, was sie in den letzten Monaten erarbeitet hatten.

Zunächst betraten die Jüngsten der Jahrgangsstufe 5, die erst ein halbes Jahr gemeinsam musizieren und ein Instrument erlernen, die Bühne. Unter der Leitung von Stevie Üffing, der seine "Kinder" am

Schlagzeug begleitete, brachten sie, nachdem sich die erste Nervosität gelegt hatte, souverän und mit sichbarer Spielfreude ihr erarbeitetes Können zu Gehör.

Unter der Leitung von Anke Telgmann bewies dann die Bläserklasse der Jahrgangsstufe 6, was nach gut 1,5 Jahren Unterricht auf dem Instrument bereits möglich ist. Rhythmisch und musikalisch gut gelaunt zeigten die Musiker bereits tolle Fertigkeiten auf ihren Instrumenten.








Mit zwei Popsongs und einigen Solistinnen betraten dann die Sänger und Sängerinnen des Mittelstufenchores die Bühne der Aula. Sie

hatten ihre Stücke in den vergangenen Wochen sozusagen in Eigenregie unter der Leitung zweier Mitschüler einstudiert. Ihr Engagement hat sich bezahlt gemacht, das bewies der begeisterte Applaus am Ende ihrer Vorträge.







Zum guten Schluss erklomm noch einmal Stevie Üffing die Bühne, gefolgt von seinen SevenOrMore Orchestermitgliedern. Sie ernteten mit ihrer Darbietung und den Soloparts der einzelnen Register mit modernen Songs riesigen Applaus von Mitschülern, Eltern, Großeltern und Kollegen.






Mit Blumen bedankte sich am Ende Schulleiter Mark Bauer bei allen Verantwortlichen für den gelungenen Abend und wies darauf hin, dass der zweite Teil der musikalischen Frühjahrskonzerte (Auftritte der Oberstufenformationen) bereits in wenigen Wochen erfolgt. Diesen Termin sollte man sich also unbedingt in den Kalender eintragen.

Hier weitere Fotos:

- Bläserklasse Jg. 5

- Bläserklasse Jg. 6

- SevenOrMore

- Mittelstufenchor

Zurück aus Frankreich: Impressionen des Austausches

26.04.2016

Nach ihrer Rückkehr vom Austausch haben die TeilnehmerInnen eine umfangreiche Präsentation erstellt. Hier finden sich tolle Bilder und Eindrücke einer sicherlich unvergesslichen Fahrt. (!30MB)

Fahrt der Informatiker zur CeBit

23.04.2016

CeBit-Fahrt des Kopernikus-Gymnasiums

Seit den Anfängen der CeBit in Hannover organisiert das Kopernikus-Gymnasium eine Fahrt zur Messe. So starteten am Dienstag 18 Schüler aus den Informatik- Leistungs- und Grundkursen der Oberstufe des Kopernikus-Gymnasiums um 9.14 Uhr vom Bahnhof Rheine in Begleitung ihrer Lehrer Gert Broelemann und Jan von Delft zur CeBIT, um sich über neue Trends und neue Entwicklungen auf dem Hardwaresektor, neue Möglichkeiten in den Betriebssystemen und Vernetzungen, neue Lösungen im algorithmischen Bereichen, Stand der Gesichtserkennung, Handy-Programmierung, Möglichkeiten der Cloud, Entwicklungsstand der 3D-Drucker und der Drohnentechnik, Forschungsbereiche der Universitäten, Erweiterungen in der Anwendung und Chancen in der IT-Arbeitswelt zu informieren oder sich einfach von der überwältigenden Innovationskraft der INFORMATIK beeindrucken zulassen.

Nach einem langen Tag kamen alle zufrieden aber auch sehr müde wieder gegen 22 Uhr in Rheine an.

Bonjour tout le monde à la maison

21.04.2016

wir verbringen eine schöne Zeit in Frankreich und haben bereits einiges erlebt.








Am Dienstag waren wir in Chalonnes auf dem Markt einkaufen, natürlich auf Französisch. Danach haben wir am Unterricht teilgenommen.

Am Mittwoch besichtigten wir Nantes. Ein besonderes Highlight waren die sogenannten "Machines de l'île" , z.B.ein riesiger Elefant aus Holz und Stahl und ein maritimes Karussell.






Danach ging es nach Angers, wo wir eine alte Burg und die schöne Stadt erkunden konnten.

 








Wir freuen uns auf die nächsten Tage!

A bientôt


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