Aktuelles

Das Mittelmeer ist ein Massengrab (MV, 17.01.2018)

18.01.2018

Starke Auftritte mit den Lego Robotern

12.01.2018

Bericht der MV, 10.01.2018

Wenig besinnlich, aber überaus lehrreich

23.12.2017











Zisch, Bumm, Knall - in der Weihnachtsvorlesung des Kopi im Chemiesaal in den letzten Schultagen vor den Ferien kam Stimmung auf. Eine himmlische Geschichte,) gespickt mit physikalischen und chemischen Experimenten sorgte für jede Menge Unterhaltung. 








Es krachte und rumste, als  Weihnachtsmann (Physiklehrer Martin Czekalla) und Luke Skywalker (Chemielehrer Karl Köstler) kostumiert im Himmel aufeinandertrafen. Schreckhaft durfte man nicht sein, denn da schossen Raketen durch den Saal, wurde ein Feuertornado entfesselt, wunderbare Rosen verschenkt, Luftballons in der Mikrowelle aufgeblasen, Einladungen mit Zaubertinte verfasst oder feurige Wachsexplosionen und Glitzersterne vorgeführt. 

Jede Menge Überraschungen warteten auch auf tatkräftige Unterstützung durch das Publikum. Dieses meisterte die Aufgaben mit Bravour und amüsierte sich bestens, was nicht nur an den ausgesuchten Experimenten lag, sondern zu einem nicht unerheblichen Teil am durchaus  komödiantische Talent, das die Lehrenden zwischendurch - neben der Wissensvermittlung- immer mal wieder aufblitzen ließen. Am Ende wurde es aber noch andeutungsweise "besinnlich", als Schüler auf unterschiedlich vollen Flaschen "Jingle bells" bliesen.

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60 Mathematiktalente errechnen sich große Erfolge (MV 22.12.2017)

22.12.2017

Sieger des kreisweiten Wettbewerbs in der Stadtsparkasse Rheine geehrt

-cip- RHEINE. „Das Denken gehört zur Mathematik und Mathematik gehört zum Denken“, mit diesen Worten eröffnete Gert Broelemann, Regionalkoordinator des Wettbewerbs, am gestrigen Donnerstag die Siegerehrung der Regionalrunde der bundesweiten Mathematik-Olympiade. Über 350 Schüler aus dem Kreis Steinfurt nahmen an der kreisweiten zweiten Runde des Wettbewerbs teil, rund 60 wurden gestern in der Stadtsparkasse Rheine geehrt. Dort bekamen die Schüler, die einen ersten oder zweiten Platz erreicht hatten, eine Urkunde.

Knapp 20 Schüler aus so ziemlich allen Jahrgangsstufen der Gymnasien aus Rheine und Neuenkirchen konnten sich während der Feierstunde über eine Urkunde freuen. Mit ihnen wurden viele Mathematiktalente aus den umliegenden Städten für ihre Leistungen geehrt.

Neben den Schülern, ihren Lehrern und den stolzen Eltern waren der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rheine Karl-Heinz Brauer, der stellvertretende Landrat des Kreises Steinfurt, Bernhard Hembrock, und Stefan Frenzer als Vertreter des Vorstandes der Stadtsparkasse Rheine zur feierlichen Siegerehrung gekommen.

Die Mathematik-Olympiade ist im Kreis Steinfurt bereits seit vielen Jahren etabliert. „Seit Beginn haben sich schon über 30000 Schüler mit den Aufgaben beschäftigt“, erzählte Broelemann nicht ohne Stolz. Sein Dank ging unter anderem an die Sparkasse Rheine, die den Wettbewerb seit Jahren unterstützt. „Ein Plus für unsere Region“, nannte der stellvertretende Bürgermeister Karl-Heinz-Brauer die Olympiade.

Broelemann, der zum Organisationsteam der Regionalrunde gehört, nutzte den Anlass, um noch einmal kräftig Werbung für sein Lieblingsfach zu machen: „Mathematik ist die Grundlage des MINT-Bereichs und dieser ist der Herzschlag unserer Gesellschaft.“ Aufgrund des Fachkräftemangels in den MINT-Fächern sollten die Talente die Mathematik nicht aufgeben, ermutigte der pensionierte Mathematiklehrer des Kopernikus Gymnasiums seine jungen Zuhörer.

Alle ersten Preisträger der Regionalrunde qualifizieren sich für die Landesrunde. Für die fleißigen Mathematiker gibt es keine Pause: „In der Woche nach den Weihnachtsferien beginnen wir wieder mit dem Training“, sagte Broelemann, der am „Kopi“ eine Mathe-AG leitet

Diese Schüler wurden geehrt:

2. Plätze: Helena Helmer (Gymnasium Dionysianum), Joana Marie Stilling (Emsland-Gymnasium), Lasse Drees (Gymnasium Dionysianum).

2. Plätze: Luise Engels (Arnold-Janssen-Gymnasium), Malte Puls (Gymnasium Dionysianum), Niklas Franczik (Kopernikus-Gymnasium), Merle Schepers (Arnold-Janssen-Gymnasium), Lukas Temmen (Gymnasium Dionysianum).

1. Platz: Jule Sievers (Gymnasium Dionysianum).

2. Plätze: Leander Krümpel (Kopernikus-Gymnasium), Sophia Hülsing (Gymnasium Dionysianum), Juliane Foss (Kopernikus-Gymnasium), Anton Bartels (Arnold-Janssen-Gymnasium), Michel Rudolph (Kopernikus-Gymnasium).

2. Platz: Torben Theising (Kopernikus-Gymnasium).

2. Plätze: Theresa Blase (Kopernikus-Gymnasium), Denise Ungrun (Kopernikus-Gymnasium).

1. Platz: Nico Pohlmeier

2. Platz: Julian Kutza (beide Kopernikus-Gymnasium).

Weihnachtliche Pausenmusik

22.12.2017









Die letzten Tage vor den Weihnachtsferien waren gefüllt mit vielfältigen Aktionen: So unterhielten einige Schüler in den großen Pausen mit weihnachtlicher Musik. Parallel dazu verteilte die SV an die Mitschüler Kekse und Schokolade. Eine schon lieb gewonnene Tradition.

Das Kopi erhält Auszeichnung als Mint-freundliche Schule

10.12.2017

Zum dritten Mal ist das Kopernikus-Gymnasium als Mint-freundliche Schule ausgezeichnet worden. Mint steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ehrte jetzt in Düsseldorf die Preisträger.

Bedeutender Beitrag, Zukunftsperspektiven zu schaffen

„Eine umfassende Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen in den Mint-Fächern befähigt Jugendliche zu einer qualifizierten Teilhabe an Diskussionen zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen. Der Mint-Sektor bietet Jugendlichen hervorragende Perspektiven – sowohl für eine berufliche als auch eine akademische Ausbildung. Deswegen gilt es, sie für diese Fächer zu begeistern. Die Förderung der Mint-Bildung in der Schule leistet einen bedeutenden Beitrag, Zukunftsperspektiven zu schaffen sowie den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken“ sagte Gebauer.

Die Mint-freundlichen Schulen seien meist digital sehr affin und hätten hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. „Die Mint-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die Mint-Verantwortlichen an den Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen“, sagte Gebauer.

Zukunft des Landes im Blick

Die Zukunft des Landes hänge von der Bereitschaft und der Fähigkeit der Jugendlichen ab, einen Beruf im Mint-Bereich zu ergreifen. „Unser Land hat das Problem, dass über 300.000 Stellen im Mint-Bereich nicht besetzt werden können. Dabei verdient ein Facharbeiter im Mint-Bereich in der Regel sogar mehr als ein Promovierter im geisteswissenschaftlichen Bereich. Solange dieser Fehlbedarf nicht gedeckt ist, muss unsere Gesellschaft nicht über Arbeitsstellen in den anderen Bereichen nachdenken“, sagte Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „Mint Zukunft schaffen“.

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung ,Digitale Schule‘ in Verbindung mit dem Mint-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagte Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.

Die „Mint-freundlichen Schulen“ werden für Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative „Mint Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst Mint-Schwerpunkte setzen.

Als Vertreter des Kopernikus-Gymnasiums nahmen Gert Broelemann und Jan von Delft in Düsseldorf die Urkunde in Empfang. (Bericht der MV, 10.12.2017)

Sporteln, Forschen, Informieren: Schnuppertag am Kopi

09.12.2017

Es sind spannende Wochen für die Kinder der vierten Klassen in Rheine und Umgebung. Bald steht der Übergang in die weiterführenden Schulen an, eine wichtige Entscheidung, die die Schulen mit einem Tag der offenen Tür erleichtern wollen. Am Freitag öffnete das Kopernikus-Gymnasium mit einem gut dreistündigen Besuchsprogramm seine Türen für die künftigen Fünftklässler und ihre Eltern, um Einblicke in den Alltag des Gymnasiums zu geben. (hier geht es zur Bildergalerie)

Eine musikalische Kostprobe der Bläserklasse, kulinarische Leckereien in der Mensa oder kreative Mitmachaktionen – das Gymnasium präsentierte sich am Tag der offenen Tür in all seinen Facetten. Los ging es nach der kurzen Begrüßung durch Schulleiter Mark Bauer mit Führungen durch das Schulgebäude. Im Anschluss daran gaben an den unterschiedlichen Infoständen  Fachlehrer Antwort auf  Elternfragen  zur pädagogischen Arbeit, zur möglichen Schullaufbahn, zum gebundenen Ganztag und seinen Strukturen, zur gymnasialen Oberstufe, zu Mint-Fächern und bilingualem Unterricht. Wer mehr über den Fremdsprachenunterricht und die Austauschmöglichkeiten an der Europaschule wissen wollte, informierten sich in den entsprechenden Räumen, das Leseteam präsentierte seine Aktionen in den Räumen der liebevoll eingerichteten Schülerbücherei. Dass auch Sport und Bewegung einen großen Stellenwert an der Schule einnimmt, bewies die Jonglage- und Akrobatik AG der Schule, die Kostproben ihres Könnens im Foyer zeigte und mit großen Augen von Kindern und Eltern bestaunt wurde.


Großes Gedränge und ein ständiges Kommen und Gehen auch in den Räumen der naturwissenschaftlich-technischen Fächer: Hier hatten die Fachschaften Chemie,  Physik und Informatik unterschiedlichste Stationen aufgebaut, die zum Mitmachen aufforderten. Nur zu gerne ließen sich die Kinder (und viele Väter) animieren und experimentierten begeistert unter Anleitung von fleißigen Schülern (und natürlich Lehrern): Legoroboter wurden gelenkt, kleine Schaltungen gebaut, Stromkreise geschlossen, Chemikalien auf Substanzen hin untersucht. Seine Sinne schärfen konnte man im Biologiesaal beim Fühlen, Sehen, Riechen, Tasten und Hören ebenso wie einen menschlichen Torso zusammenpuzzeln. Und während sich so mancher Elternteil bei Kaffee und Kuchen in die Mensa zurückzog, blieben im Kunstraum die Kinder weiterhin aktiv und stellten im Druckverfahren passend zur Weihnachtszeit kleine Karten her oder bastelten Weihnachtbäume.

Dass Schule nicht nur aus Unterricht besteht, sondern auch soziale Kompetenzen gefördert werden, zeigten unterschiedlichste Schulgruppierungen wie die SV, die Schulsozialpädagoginnen, die SaMs (Schüler als Multiplikatoren) oder die Mitglieder des Vereins Weitblick, der mit seinem Erlös durch den Verkauf selbst gebackener Plätzchen unterschiedlichste Projekte in Afrika oder Lateinamerika unterstützt.

 

Ein spannender Koffer

07.12.2017

Einen Koffer voller neuer, spannender Bücher hat der Förderverein unserer Schülerbücherei finanziert. Für 500,-Euro konnte das Leseteam rund um Frau Kümpers neuen Lesestoff für die Leseratten kaufen und damit den Bestand der Bücherei wieder erweitern. Recht herzlichen Dank für die Finanzspritze an den Förderverein.

Die ersten, die den Koffer in Augenschein nahmen, waren auf jeden Fall begeistert von der vielfältigen Auswahl.

Jan-Frederik liest am besten

06.12.2017

Die Klassensieger, Lilli, Jana, Isabella P, Charlotte und Jan-Frederic vor ihren Zuhörern.






Kopernikus-Gymnasium ermittelt Sieger im Vorlesewettbewerb

 

Eigentlich gab es nur Sieger beim diesjährigen Schulentscheid des jährlich veranstalteten Vorlesewettbewerbs des deutschen Buchhandels am Kopi. Dazu angetreten dazu waren fünf Klassensieger, die sich zuvor in einem spannenden Klassenentscheid qualifiziert hatten.

Nun traten alle fünf Lesetalente  noch einmal gegeneinander an. Ein klein wenig aufgeregt, aber dennoch äußerst souverän präsentierten die Sechstklässler zunächst den von ihnen vorbereitete Text aus einem selbst gewählten Buch, dessen Inhalt sie zunächst dem Publikum vorstellten. Die Bandbreite der vorgelesenen Texte reichte dabei vom spannenden Fantasyroman bis hin zu einem Leseklassiker von Jaap ter Haar. Geschichten von Abenteuern, Träumereien und Problemen. Die Schüler nahmen ihre zuhörenden Mitschüler mit auf eine Reise in eine Welt voller Träume, Abenteuer, Gefahren und Streiche.

Im zweiten Teil wurde es schwieriger. Passagen aus dem ihnen unbekannte Buch Andreas Steinhöfels „Rico, Oscar und das Vomhimmelhoch“ mussten vorgelesen werden – bewertet wurde von der Jury dabei die Lesetechnik und Textgestaltung. Flüssig, gut betont und ohne Probleme meisterten alle  Fünf ihren Part, am Ende wählte die Jury  Jan-Frederic Bleck  zum Schulsieger. Er hatte mit seinem Vortrag aus dem Roman „Die Abenteuer des Apollo. Das verborgene Orakel“ des Schriftstellers Rick Riordan überzeugt und bei der Endabstimmung die Nase knapp vorn. Er wird nun demnächst das Kopernikus-Gymnasium auf Kreisebene vertreten.

Bilder des Weihnachtskonzertes als Slideshow

05.12.2017


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