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Die Neuentdeckung Europas - MV Bericht vom 23.05.2017

23.05.2017

2017

 

 

Die kleine Europa wird durch Konrad Adenauer (Andreas Breiing) und Robert Schumann (Eckhard Ischebeck) auf die Welt gebracht. Fotos: Rapreger

 

„Europa ist noch nicht gelaufen!“



Die mobile Theatervorstellung „Die Neu-Erfindung Europas“ begeisterte 120 Schüler im Kopernikus-Gymnasium

-ter- RHEINE. Europäische Geschichte: Schräg, respektlos, unterhaltsam und nachvollziehbar, so verspricht es das von Thomas Alexander Nufer geschriebene und inszenierte Theaterstück „Die Neu-Erfindung Europas“. Pädagogisches Konzept und Projektleitung hat Dirk Schubert.

Die vier Schauspieler Christiane Hagedorn, Eckhard Ischebeck, Andreas Breiing und Martin Schlathölter verkörperten über 30 Rollen in der zweistündigen Vorstellung am gestrigen Montagmittag in der Aula des Kopernikus-Gymnasiums. Das von der Europa- Union NRW, der Stiftung Mercator und Heureka Net unterstützte Projekt machte im Rahmen des landesweiten Projekttages Europa

einen Stop in Rheine und möchte den rund 120 Schülern aus der Stufe Q1, die Wichtigkeit der EU ins Bewusstsein rufen. Auch 25 Neunt-Klässler des Kopernikus-Gymnasiums hatten sich schon in der vergangenen Woche mit dem Thema Europa bei einem EU-Planspiel in Münster beschäftigt.

In der multimedialen Vorstellung sorgte sich die im Rollstuhl sitzende, an Organversagen leidende, alte Frau Europa um ihre Zukunft. Sie wendet sich an den Hochbegabten Abiturienten Elias, der Europa neu erfinden soll. In einer Umfrage behaupteten Bürger, dass es die EU schon seit dem Mittelalter, sogar seit 2000 Jahre gebe. Jogi Löw, Angela Merkel oder Helmut Kohl Könige von Europa sind. Das stellte das Stück nun richtig und fing bei der Geburt der kleinen Europa unter Mithilfe von Konrad Adenauer und Robert Schumann an und schlängelte sich dann mit viel Humor durch die wichtigsten Lebensereignisse der Frau Europa.

So erhoben sich alle Anwesenden für die Taufe auf den Namen EWG durch den von Eckhard Ischebeck verkörperten Priester, der nur einen Moment später schon als Charles de Gaulle mit Konrad Adenauer Walzer tanzend den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag feierte. Nach dem Mauerfall aßen Helmut Kohl und Francois Mitterand zu den Klängen der Europa-Hymne zusammen Bananen und die beiden entdeckten als Ossis Plastikboxen und Füllfederhalter in den Schultaschen des Publikums.

Christiane Hagedorn schlüpfte in die Rolle von Angela Merkel und spielte auf die Situation von Gastarbeitern und Flüchtlingen an. „Ohne Austausch und Vermischung gäbe es keine Kultur“, prangerte sie den Fremdenhass, wieder in der Rolle der Frau Europa, an. Angesichts von Brexit, Terror und Rettungsschirmen sieht sie sich selbst auseinanderbrechen, sodass sie den Abiturienten Elias dazu aufmuntert, seine eigene Partei zu gründen. Die Schüler des Kopernikus-Gymnasiums konnten ihre eigenen Ideen und Wünsche zu Europa in die Diskussion einbringen.

 Die Partei nennt Elias „Reset Europe – entweder ganz oder gar nicht“. Die nun nicht mehr im Rollstuhl sitzende Frau Europa machte zum Schluss noch einmal deutlich „Europa ist noch nicht gelaufen!“, jedoch braucht sie die Unterstützung junger Menschen, um weiter bestehen zu können.

Den Profis über die Schulter geschaut

22.05.2017

Die Bläserklasse 16-18 konnte am Freitag, den 19.Mai, den Profi-Musikern der Osnabrücker Sinfoniker bei Ihrer Probenarbeit über die Schulter schauen. Vom Balkon im Probesaal des Theaters Osnabrück beobachteten die Kopi-Musiker, dass es bei den Großen auch nicht anders zugeht als in der eigenen Probe.

Alle mussten mucksmäuschenstill sein, noch nicht einmal applaudieren durfte man – so hieß es vorher. Jeder Schüler sollte drei Dinge beobachten: 1. Welche Schlaginstrumente in der Probe zum Einsatz kamen, 2. was ein von ihnen ausgewählter Musiker in der Probe alles erlebt und macht und 3. was passiert, wenn der Dirigent den Raum betritt. Das letzte war einfach: alle wurden still und aufmerksam und stimmten dann ihre Instrumente, auch Nr.2 war nicht schwer und die vielen Schlaginstrumente wurden aufgezählt. Die Schüler der Bläserklasse sind selbst schon Experten und deshalb konnten sie viele Aktivitäten der Musiker beobachten und benennen, vom Auf- und Abstrich der Geigen, wer wie viel zu spielen hat, dass die Oboisten am Doppelrohrblatt schnitzen, dass der Dirigent mit vollem Körper- und Haareinsatz ganz gefühlvoll dirigiert bis hin zu den Schlagwerkern, die auch mal die Instrumente tauschen.

Das Theater Osnabrück bietet im Rahmen seiner theaterpädagogischen Arbeit einen kostenlosen Probenbesuch zu einem Sinfoniekonzert an. Das nächste Konzert steht unter dem Motto "Laser meets Orchestra" – ein Programm mit Filmmusik. Das war für die Bläserklasse besonders interessant, da bei den ausgewählten Stücken viel mehr Blasinstrumente, aber auch Schlagwerk und andere Instrumente (Harfe, Celesta) zum Einsatz kamen als bei Kompositionen von z.B. L.v.Beethoven. Musik aus "Fluch der Karibik" und die "Star Wars Suite" begeisterten alle Schüler nachhaltig. Dem Dirigenten machte diese Musik sichtlich Spaß und verbreitete eine lockere Atmosphäre, sodass sogar applaudiert werden durfte!

AdvanTex fördert praktischen Informatik-Unterricht am Kopernikus-Gymnasium

19.05.2017

Berufs- und Studienorientierung findet immer mehr in der Oberstufe statt. Dazu haben das Rheiner IT-Unternehmen AdvanTex Software GmbH & Co. KG und das Kopernikus-Gymnasium erneut kooperiert.

Worum geht es? Eines der wichtigsten Themen im digitalen Zeitalter sind Datenbanken. Kein Online-Shop, kein soziales Netzwerk und keine Bank kommt ohne sie aus. In ihnen werden alle Information strukturiert gespeichert und sollen aus ihnen möglichst schnell und effizient wieder abgerufen werden können.

Die Schüler des Leistungskurses Informatik des Kopernikus-Gymnasiums in der 12. Klasse haben sich daher in ihrem Unterricht auch schon intensiv mit diesem Thema befasst. Doch nun geht es richtig in die Praxis:

2 Wochen lang nehmen die Schüler nun an einem Workshop teil, den Andreas Krümberg und Stephan Leiwering gestalten. Beide sind Geschäftsführer des Unternehmens AdvanTex Software GmbH & Co. KG, das Programme basierend auf Datenbanken für Großwäschereien entwickelt. „In einer Großwäscherei müssen Anfragen an die Datenbank innerhalb von Sekunden beantwortet werden“, erklärt Leiwering. Wenn sich zum Beispiel die Kleidung eines Feuerwehrmanns auf einem Förderband kurz vor einer Gabelung befindet, muss anhand des Informationschips und der verbundenen Abfrage in der Datenbank schnell entschieden werden, ob es links oder rechts herum weitergeht.

Herr Leiwering und Herr Krümberg bringen die Theorie, die die Jugendlichen im Unterricht gelernt haben, also in einen praktischen Kontext: Die Schüler des Leistungskurses planen und programmieren nun selbst eine solche komplexe Datenbank für eine solche Anwendung. Dabei ergeben sich eine Reihe von Fragen, die gelöst werden müssen:  Welche Daten müssen überhaupt alle für ein Unternehmen verwaltet werden, das unterschiedlichste Arbeitskleidung an seine Firmenkunden vermietet, für sie tagtäglich wäscht und repariert sowie sie wieder ausliefert? Wie programmiert man dieses System, so dass auch kein Kleidungsstück vom Weg abkommt und jeder Mitarbeiter täglich auch seine persönliche frische Kleidung vorfindet? Außerdem: Wie optimiert man das System, damit es bei Tausenden von Kleidungsstücken auch effizient funktioniert?

Die Schüler vertiefen ihre Programmierkenntnisse und können sich so kurz vor dem Abitur einen realitätsgetreuen Eindruck vom Berufsalltag eines Wirtschaftsinformatikers für den Bereich Datenbanken machen.

Zum Abschluss geht es nun noch zum Einsatz: Bei einem Besuch des Wäscherei-Unternehmens Initial Textil Service GmbH & Co. KG in Lingen, konnten die Schüler bei einer sehr interessanten Führung erleben, wie die Software von AdvanTex den kompletten Weg eines Kleidungsstückes vom „dreckigen“ Eingang bis zur „gefalteten“ Auslieferung bestimmt und verwaltet.

Ob die Schüler das Waschen zu Hause nun auch neu organisieren werden, bleibt noch abzuwarten.

Das Kopernikus erhält erneut eine Auszeichnung in Informatik

18.05.2017

Die Fachschaft Informatik Jan von Delft, Gert Broelemann, Stefan Günnigmann, Reiner Attermeyer und Fabian Wissing  freuen sich zusammen mit den Schülern und dem Schulleiter Mark Bauer über die Urkunde und den Pokal.

11 Schüler des Kopernikus-Gymnasiums haben nach ihren Erfolgen im Biberwettbewerb auch sehr erfolgreich den Sprung in den eigentlichen Informatik- Wettbewerb, den Bundeswettbewerb Informatik, geschafft:

Q2: Marven Hennecker, Lars Joormann, Jan Sloderbach,

Q1: Nick Essing, Daniel Jürgens, Timo Lietmeyer, Nico Pohlmeier, Timo Reitmann, Kai Schweegmann, Till Woltering, Timo Wilkens

erhalten dafür einen "Biber goes BWINF"-Stick und eine Urkunde.

Für die Schüler sind solche Auszeichnungen von besonderer Bedeutung, denn das Kopernikus-Gymnasium kann als MINT-Excellence-Schule den Abiturientinnen und Abiturienten für besondere Erfolge im MINT-Bereich ein international gültiges MINT-EC-Zertifikat verleihen.

Hochschulen und Unternehmen bietet das MINT-EC-Zertifikat eine verlässliche, von den Schulsystemen der Bundesländer unabhängige Einordnung der Schülerleistungen sowie der Anforderungsniveaus der zahlreichen MINT-Wettbewerbe, MINT-Camps und anderen MINT-Angeboten.

Für die gute Förderung des Informatiknachwuchses wird das Kopernikus-Gymnasium auch in diesem Jahr mit dem

       Schulpreis " Biber goes BwInf" ausgezeichnet.

"Big Challenge" zum ersten Mal

18.05.2017

Am letzten Donnerstag veranstaltete unsere Schule zum ersten Mal einen Englisch-Wettbewerb für alle interessierten Schüler der Klassen 5 bis 9. Hierbei war es unsere Aufgabe, 45 Fragen in 45 Minuten zu beantworten. Diese waren in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Je schwieriger die Fragen waren, desto mehr Punkte konnte man gewinnen. Die Schüler mochten diesen Wettbewerb nicht nur, weil sie einen Preis gewinnen konnten, sondern auch weil sie nur die richtige Antwort ankreuzen mussten. Dennoch mussten wir bei einige Fragen ziemlich viel nachdenken. Damit die Herausforderung dennoch nicht zu groß war, konnten wir im Vorfeld sowohl im Unterricht, als auch online zuhause dafür üben. Unserer Meinung nach war dieser Wettbewerb eine schöne Erfahrung und wir freuen uns nächstes Jahr erneut bei diesem Wettkampf anzutreten und warten gerade schon ganz gespannt auf die Ergebnisse.

Känguru Siegerehrung

12.05.2017

Gut 300 Schülerinnen und Schüler stellten sich kurz vor den Osterferien den Aufgaben des diesjährigen Känguru-Wettbewerbes. Bei diesem Mathematik-Wettbewerb, an dem deutschlandweit ca. 900.000 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, galt es unter hohem Zeidruck Multiple-Choice-Aufgaben auf verschiedensten mathematischen Bereichen zu beantworten.

In einer schulinternen Feierstunde wurden nun mehr als 40 Preisträger des Kopernikus-Gymnasiums geehrt. Schulleiter Mark Bauer hob in diesem Kontext die MINT-EC-Mitgliedschaft des Kopernikus-Gymnasiums besonders hervor. Bis zum Abitur können die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel über den Känguru-Wettbewerb Punkte für ein besonderes MINT-Zertifikat sammeln. Dieses Zertifikat dokumentiert dann bei nachschulischen Bewerbungen das besondere schulische Engagement im naturwissenschaftlichen Bereich.

Neben den ausgezeichneten Leistungen der Preisträger freuten sich der Organisator des Känguru-Wettbewerbes Stefan Günnigmann und der langjährige Betreuer Gert Broelemann besonders über die extrem hohen Teilnehmerzahlen. So nahmen im Vergleich zu 2016 etwa 100 Schülerinnen und Schüler mehr an diesem freiwilligen Wettbewerb teil.

Einen zweiten Platz erreichten dabei Jonathan Künnemann, Lucas Blanke, Mirko Maltzahn, Amelie Lammers, Jane Stevens, Nico Pohlmeier, Niklas Reeker, Mats Urban, Mathis Vater, Riek Rudolph, David Droste, Daniel Fry und Frederik van Schoonhoven.

Mit jeweils 3. Preisen wurden Theo Leusmann, Till Junker, Enno Reckers, David Schwarz, Louise Edert, Lina Honrath, Rebecca Roveri Barbieri, Jan-Niklas Linde, Leon Noel Westhoff, Cora Reinke, Benita Rottwinkel, Max Ben Bettien, Julian Fischer, Carlos Jarick, Matteo Schippmann, Tabea Franziska Fry, Vanessa Kewald, Ben Sandmann, Daniel Jürgens, Nell Klima, Adrian Köster, Timo Wilkens, Jonas Kipp, Andreas Lerke, Jana Schlender, Pascal van der Giet, Nick Essing, Tami Niedick und Hannah Wiesch ausgezeichnet.

Podiumsdiskussion mit Landtagskandidaten

07.05.2017

Kurz vor den Landtagswahlen standen die 5 in Rheine zur Wahl stehenden Landtagskandidaten der CDU/SPD/FDP/Die Linke/Die Grünen Jugendlichen in der Stadthalle Rede und Antwort. Vom Kopi nahmen alle EF-Sowi-Kurse an der Veranstaltung  teil. Organisiert vom Stadtjugendring, unter anderem moderiert von Lara May und Tilman Volk aus der Q1 löcherten die Schüler die Bewerber mit ihren Fragen und zeigten so ihr Interesse an politischen Themen.

Ein ausführlicher Bericht der MV findet sich hier.

Abschied vom Kopi

07.04.2017


























Ihren letzten Schultag feierten die Schülerinnen und Schüler der Q2 heute unter dem Motto "Helden der Kindheit". Grund zum Feiern hatten sie, sind doch alle zur Abiturprüfung nach den Osterferien zugelassen. Die Stimmung schwankte zwischen ausgelassener Freude und Wehmut. Mit einem gemeinsamen Frühstücks-Grillen im Schulgarten ließen die Schüler, die die Nacht vorher bereits zum Tag gemacht hatten, ihre aktive Schulzeit ausklingen, bevor für sie nun noch zwei Wochen intensiven Lernens angesagt sind.

PCs für jeden Schüler, oder: Klasse 7a im Rathaus

06.04.2017






Am Dienstag, den 4.4.2017 besuchte die Klasse 7a des Kopernikus-Gymnasiums mit ihrem Politiklehrer Herrn Ballatré das Rathaus der Stadt Rheine, um dort die Funktion und die Aufgaben des Stadtrats genauer zu erfahren. Als die Klasse ankam, zeigte die Mitarbeiterin des Rathauses den Ratssaal, in dem die Politiker der Stadt Rheine über alles mögliche diskutiert haben und noch diskutieren werden. Dort schlüpften die Schüler anschließend in verschiedene Rollen, entweder in die eines Stadtratsmitglieds oder die Schülerin Marie sogar in die der Bürgermeisterin. Die Mitarbeiterin erklärte der Klasse vorher, welche Entscheidungen der Stadtrat für die Stadt Rheine treffen kann, da er tatsächlich nicht über alles entscheiden kann. Anschließend simulierte die Klasse eine fiktive Stadtratssitzung, in der die Schüler über ein selbstgewähltes Thema (die Anschaffung von Computern für jeden Schüler) diskutierten. Mit 20 Schülern gab es viele stichhaltige Argumente, die für oder gegen das Diskussionsthema sprachen. Am Ende wurde wie in einer richtigen Ratssitzung abgestimmt, wobei sich die Mehrheit für die Anschaffung der Computer aussprach.

Erstaunt war die Klasse schlussendlich, wie spannend Politik doch manchmal sein kann.

"Wie viele Welten würden wir brauchen?"

06.04.2017

Einen Tag mit dem Eine-Welt-Mobil verbrachten die Klassen 5 in unserer Woche mit Projekten. Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e erzählen von ihren Eindrücken:

„Der Tag mit dem Eine-Welt-Mobil war sehr toll. Wir haben auch sehr viel gelernt und der Hauptpunkt war das Thema CO2. Wir haben viele verschiedene Stationen gemacht und z.B. mussten wir einen Parcour in Gruppen machen und haben einen Film angeguckt.“

„Es war sehr lustig!“

„Wir haben erst ein Spiel auf der ganz großen Landkarten gespielt und danach haben wird über den CO2-Ausstoß geredet und was alles passiert, wenn wir nicht darauf achten, etwas weniger CO2 auszustoßen. Danach haben wir verschiedene Stationen aufgebaut und sind eine nach der anderen abgelaufen. Bei einer Station hat man geguckt, wie viele Welten man brauchen würde, wenn alle so leben würden wie ich. Bei mir müssten es zwei Welten sein.“

„Das war ein toller Tag!“

„Wir gingen mit viel Wissen nach Hause.“





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