Aktuelles

Mehr als 150 Teilnehmer beim Känguru-Wettbewerb

17.03.2018

Auch in diesem Jahr fand am dritten Donnerstag im März wieder traditionell der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ unter der Schirmherrschaft der Humboldt-Universität Berlin statt. Auch das Kopernikus-Gymnasium nahm unter der Leitung der Mathematik-Fachschaft mit insgesamt mehr als 150 Schülerinnen und Schülern teil. Deutschlandweit wurden die Aufgaben an diesem Tag von mehr als 900.000 Teilnehmern bearbeitet.

Besonders ist das „Mathe-Känguru“ vor allem durch das ungewohnte Aufgabenformat. So müssen die Schülerinnen und Schülerin in 75 Minuten Bearbeitungszeit 30 Multiple-Choice-Aufgaben lösen und sind somit einem größeren Zeitdruck ausgesetzt. Jeweils nur eine Antwort ist richtig, so dass zum Beispiele über Ausschlussverfahren, Kombinatorik … die Lösung herausgefunden werden muss. Auch sind die Lösungswege in der Regel weniger eingeübt, so dass der Wettbewerb insbesondere die Problemlösefähigkeit fördern soll.

Bespiel notwendig? (Aufgabe der Klassen 5 und 6): „Schneewittchens Stiefmutter bewahrt ihren Zauberspiegel in einer von drei Truhen auf. Auf der 1. Truhe steht: „Der Spiegel ist in der 2. Truhe.“ Auf der 2. Truhe steht: „Der Spiegel ist nicht in dieser Truhe.“ Auf der 3. Truhe steht: „Der Spiegel ist in dieser Truhe.“ Genau zwei der drei Aufschriften sind wahr. Wo ist der Spiegel?

 (A) in der 1. Truhe (B) in der 2. Truhe (C) in der dritten Truhe (D) in der 1. oder 2. Truhe (E) jede Truhe ist möglich

 Die Schülerinnen und Schüler, sowie die Mathematik-Lehrer sind nun auf die Auswertung gespannt. Diese wird aber erfahrungsgemäß bis nach den Osterferien auf sich warten lassen.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

15.03.2018

Am Freitag  veranstaltete die Schülervertretung (SV) wie jedes Jahr einen Tag zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Auch in diesem Jahr bearbeitete die Schülervertretung gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern (SuS) aus den Jahrgängen der siebten und achten Klasse Themen, die wichtig für den sozialen Umgang miteinander sind. Dieses Schuljahr wurde der Schwerpunkt auf das Thema „Rassismus“ gelegt.

Im Zuge dieses Projektes wurden die SuS darüber aufgeklärt, wie Rassismus zustande kommt, wo Rassismus schon anfangen kann und wie man rassistischen Aussagen, sowohl als Betroffener als auch als Außenstehender, begegnen kann. Dazu wurden anschauliche Beispiele verwendet, um den SuS das Thema näherzubringen. In den ersten zwei Stunden wurden neben Begriffsklärungen auch Strategien zur Prävention gegen Rassismus erarbeitet. Angewendet wurden diese anschließend in konkreten Alltagssituationen, welche als Comics gezeichnet wurden. Hier wurden viele tolle Produkte  erstellt. Die „gelungensten“ Comics werden in den kommenden Wochen ausgestellt.

Werte im Kopf - EU im Herz

14.03.2018









Für ihre Teilnahme am EuroVisions-Wettbewerb 2017 des Landes NRW überreichten Caroline Ahlers und Sascha Drescher Urkunden für ihre Beiträge an sechs Schülerinnen des Jahrgangs EF. Die Teilnehmerinnen haben sich in zwei Gruppen mit dem Thema "Wertvolles Europa" auseinandergesetzt und ihre Vorstellungen von Europa bildlich umgesetzt. In der Urkunde bedankte sich das Landesministerium für Europaangelegenheiten NRW für die eingesendeten Beiträge. 

Bild 1:

Die EU beeinflusst den Alltag ihrer Bürger durch einen Werterahmen. Das ist so selbstverständlich, dass es vielen EU-Bürgern gar nicht bewusst ist.

Durch unser Bild wollen wir deutlich machen, dass es sich lohnt, gerade in heutiger Zeit, in der manches u

nsicher geworden zu sein scheint, an diesem Rahmen und der EU, die darauf achtet, dass er stabil bleibt, festzuhalten.

Das Mädchen auf dem Bild denkt über die Europäische Union nach, sie hat die EU und ihre Werte im Kopf. Ein Wert der EU ist Sicherheit, ein vielfältiger Begriff, der hier durch einen Polizisten, als Symbol für den Staat/ die Union, abgebildet wird, der die Menschen schützt. Das kann Schutz vor Gefahren jeglicher Art sein. Ein weiterer Wert ist die Demokratie, für die das Wahlrecht für alle oder das Recht, seine Meinung frei äußern zu dürfen, steht. Ganz groß wird außerdem der Frieden geschrieben, so helfen sich die Mitgliedsländer untereinander und kooperieren friedlich zusammen. Zusätzlich stehen Toleranz und die soziale Gerechtigkeit an oberer Stelle. Jeder Mensch, egal, ob Mann oder Frau, Ausländer oder Einheimischer, wird gleich behandelt, hat die gleichen Menschenrechte und wird akzeptiert. Zuletzt ist Freiheit ein wichtiger Wert der EU. Dieser Wert ermöglicht es zum Beispiel, jedem Menschen problemlos dahin zu verreisen, wohin er will.[Text: Von Maya Henning, Mona Henning, Annika Mersch (Jg. EF)

  Bild 2:

Zusammenhalt – für uns der wichtigste Wert in der EU

Unter Zusammenhalt sind die meisten anderen Werte Europas zusammengefasst. Ohne ihn gäbe es zum Beispiel keinen Frieden, keine Freiheit oder auch keine Toleranz. Auch die Demokratie ist nur möglich, weil die Menschen zusammenhalten. Auf unserem Bild symbolisieren Mädchen und Jungen verschiedener Herkunftsländer auf unserer Schule diesen Zusammenhalt, indem sie sich an den Händen festhalten und dadurch gegenseitigen Respekt und Hilfsbereitschaft zeigen.[Von: Alica Gentrup, Alina Schorr, Marnie Stegemann (Jg. EF)]

Erfolgreicher Abschluss des Erasmus+ Programms in Frankreich

10.03.2018

 

Für den Zeitraum 2016-2018 wurde das Projekt „S.A.V.E-CITIES (Sustainable Actions For Viable European Cities) mit großzügiger finanzieller Unterstützung der EU genehmigt. Daran beteiligt sind neben dem Kopernikus Gymnasium Rheine, das Lycée Xavier Mallet (Le Teil, Frankreich), die Sir Joseph Williamson´s Mathematical School (Rochester, England), das Istituto Tecnico Economico „Enrico Tosi“ (Busto Arsizio, Italien) und die Sotungin Lukio (Vantaa, Finnland).

 Jetzt, im zweiten Jahr des Projekts, fand ein Treffen aller beteiligten Nationen in Frankreich am Lycée Xavier Mallet in Le Teil statt.

Sechs Schüler und zwei Lehrer von jeder beteiligten Schule nahmen an dem Projekt teil. Das Kopi wurde von Jil Brüning, Mia Henrichsmann, Klara Lüttmann, Charlotte Breulmann, Rania Mohammad und Jasin Uka aus der Jahrgangsstufe EF vertreten. Sie flogen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Nieland und Frau Ahlers vom 26.02.-04.03.2018 nach Frankreich.

In internationalen Kleingruppen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an einem Plan für die „Stadt der Zukunft“. Dabei hatte jede Nation ein Schwerpunktthema, welches bereits im ersten Erasmus+ Projektjahr von den beteiligten Nationen vorbereitet wurde (Deutschland: erneuerbare Energien, England: Transport, Finnland: Recycling, Frankreich: Landwirtschaft, Italien: Architektur).









So konnten die Schüler gemeinsam an ihren Visionen arbeiten, welche sie als Präsentation und als Visualisierung darstellten. Ein Tagesausflug nach Grenoble, wo die Schülerinnen und Schüler zwei nachhaltig geplante Stadtteile mit moderner Bauweise und Flächennutzung kennenlernten, unterstützte die Schüler bei ihrer Ideenfindung.

Die sehr guten Präsentationen, in englischer Sprache und vor einer Fachjury, zeichneten sich durch eine sehr intensive Einarbeitung und Auseinandersetzung mit der Thematik aus. Die Jury, besetzt von Europaexperten, lobte die Schüler für ihr Engagement und ihre Ideenvielfalt.
In einer offiziellen Zeremonie, bei denen auch die Gastfamilien und weitere Mitglieder der französischen Schulgemeinde eingeladen wurden, erhielten die Schüler Auszeichnungen für ihre Arbeit und konnten noch einmal ihre Ergebnisse zeigen.

Die fünf Partnerschulen freuen sich über die erfolgreiche Durchführung des Projekts S.A.V.E. Cities in den letzten beiden Jahren. Sie wollen gemeinsam an einem neuen Projekt arbeiten und bereiten gerade den Antrag hierfür vor.

Kopernikaner bei Google und Unis

01.03.2018

v.l.n.r: Kevin Sang Tran, Leon Kleinhaus, Nico Berger, Denise Ungrun, Thersa Blase, es fehlt: Nico Pohlmeier)

Aufgrund ihrer sehr guten Erfolge bei der Teilnahme am diesjährigen Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) wurden die besten Teilnehmer des Kopernikus­Gymnasiums wieder zu mehrtägigen Workshops an verschiedenen technischen Hochschulen und zu Firmen aus dem Bereich der Informatik eingeladen. Zu diesen mussten sich die einzelnen Schülerinnen und Schüler aber zusätzlich erst noch bewerben.Die Schüler des Kopernikus­Gymnasium Kevin Sang Tran und Nico Pohlmeier (beide aus dem Informatik­Leistungskurs der Stufe Q2) und Nico Berger ( Leistungskurs Q1) sowie  Erik Friesen und Leon Kleinhaus (aus dem Informatik­Grundkurs der Stufe Q1) wurden nach ihrer Bewerbung an die Technische Universität Dortmund eingeladen. In diesem Jahr drehten sich die dortigen Projekte u.a. um die Themen künstliche Intelligenz in Spielen und virtuelle Interaktion.

Google Germany veranstaltet in diesem Jahr Anfang März in seiner neuen Münchner Niederlassung den „Girls@Google Day 2018“, um speziell die erfolgreichen weiblichen Teilnehmerinnen des BwInf auch weiterhin für die Informatik zu begeistern. Die Kopernikanerinnen Denise Ungrun und Theresa Blase (beide aus dem Informatik Grundkurs in der EF) werden dort Anfang März auf Google-Kosten für 2 Tage hinter die Kulissen des Internet-Riesen schauen dürfen. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind diese Veranstaltungen auch ein weiterer Pluspunkt, um am Ende ihrer Schullaufbahn das MINT-EC-Zertifikat zu erhalten. Diese wird als Auszeichnung an Abiturientinnen und Abiturienten verliehen, die sich über ihre gesamte Schullaufbahn hinweg über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich engagiert haben. Es wird von Schulen im MINT-EC-Netzwerk verliehen, zu denen seit einiger Zeit auch das Kopernikus-Gymnasium gehört. 

Ihre Lehrer Fabian Wissing und Jan von Delft freuen sich mit ihren Schülern und Schülerinnen, dass sie durch den Bundeswettbewerb diese Angebote bekommen.

Fahrt zur Landesrunde NRW der Mathematikolympiade

01.03.2018

Am Samstag war es endlich soweit, es war der Tag der Landesolympiade NRW 2017/18  am Joseph-König-Gymnasium in Haltern am See.

Aus über 15.000 Teilnehmern der Schulrunden und ca. 6.200 Teilnehmern der Bezirksrunden qualifizierten sich 350 Schülerinnen und Schüler für die Landesrunde.

Auf diesen Tag hatte sich die Mannschaft des Kreises Steinfurt in den letzten 5 Wochen intensiv jeweils am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und an den Samstagen am Kopernikus-Gymnasium unter Leitung von Gert Broelemann, Rolf Lüking und Manfred Remke vorbereitet, um die Sicherheit beim Lösen kniffliger Mathematikaufgaben zu stärken und die Beherrschung verschiedener Lösungsansätze noch zu erhöhen. Alle Teilnehmer hatten sich schon auf der Kreisrunde als beste Mathematiker des Kreises Steinfurt für diese Mathematiktage qualifiziert:

 Zur Mannschaft des Kreises Steinfurt gehörten neben Schülerinnen aus anderen Schulen vom Kopi :Niklas Franczik (Jg.7),Theresa Blase (EF),Denise Ungrun (EF),Nico Pohlmeier (Q2)und Julian Kutza (Q2).

Die Schülerinnen und Schüler zeigten beim Training ein herausragendes mathematisches Können und Durchhaltevermögen, insbesondere am "ganztägigen" Samstagstraining. Dies gilt auch für die vielen Schülerinnen und Schüler, die auf der Nachrückerliste standen und ...

Es kommt wieder Leben in die Schaukästen der Biologie

26.02.2018

Nach einigen Monaten der Leere findet sich zumindest in einem der Schaukästen auf dem Biologieflur neues Leben.

Ein Axolotl-Päarchen ist eingzogen. Kalle und Karla (Dunkels und helles Exemplar) bereichern die Ausstellung.

Der Familie Röttger sind bei einer Schulbesichtigung die leeren Aquarien aufgefallen und haben das Axolotl-Päarchen zur Verfügung gestellt.

Tochter Freya Röttger und ihre Klassenkameradinnen werden sich um die Neuankömmlinge kümmern.

Die Schule bedankt sich sehr herzlich bei der Familie Röttger, wünscht den Axolotl eine gute Zeit am Kopi und viele Nachkommen.

Studientag zur Stammzellenforschung in der Q1

25.02.2018









Im Rahmen des Studientages beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der fünf Grund- und Leistungskurse Biologie der Jahrgangsstufe Q1 mit dem kontrovers diskutierten Thema der Stammzellforschung. Referent und Experte Martin Heyer des „Kompetenznetzwerks Stammzellforschung“, das der Universität Bonn angegliedert ist und vom Wissenschaftsministerium des Landes NRW gefördert wird, führte die interessierten Schülerinnen und Schüler im Rahmen zweier Impulsvorträge sowohl in die medizinisch-naturwissenschaftlichen als auch rechtlich-ethischen Grundlagen des spannenden Themenfeldes ein. In einer sich anschließenden Workshop-Phase fanden die vermittelten Inhalte in Kleingruppen Anwendung und so erarbeiteten die Lernenden mögliche Therapieformen für ausgewählte Krankheitsbilder und setzten sich mit der rechtlich-ethischen Bewertung umstrittener Fallbeispiele intensiv auseinander. Im Zuge der abschließenden Präsentation im Plenum wurden die Ergebnisse angeregt diskutiert, bevor der Studientag nach vier gewinnbringenden Schulstunden endete.

Rheiner Tüftler schneiden ausgezeichnet ab bei Jugend forscht

24.02.2018

Vom Rheiner Kopernikus-Gymnasium stammte Cornelius Gottlieb (15), der im Fachgebiet Technik mit dem Projekt „Seclight“ ins Rennen bei "Jugend forscht" ging. Das System soll ein zu nahes Auffahren von Fahrzeugen im Straßenverkehr verhindern. Für diese pfiffige Idee erhielt Gottlieb den Hengst-Automotive-Sonderpreis überreicht.

Weitere hervorragende Platzierungen erreichten Teilnehmer des Berufskollegs Rheine. Am Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“, hatten 262 Schüler mit 131 Projekten in der Stadthalle in Münster teilgenommen .

Mit Schulleiter Mark Bauer freute sich Gert Broelemann mit Cornelius Gottlieb über den tollen Erfolg.

Teilnehmerrekord bei "Physik im Advent"

22.02.2018

Zu einer kleinen Feierstunde trafen sich die ausgezeichneten Teilnehmer des letzten Durchganges von „Physik im Advent (PiA)“ am Donnerstag mit den Physiklehrern und dem stellvertretenden Schulleiter Klaus Brüning.

Mit insgesamt mehr als 280 Teilnehmern stellte das Kopernikus-Gymnasium in der vergangenen Adventszeit circa 1% aller weltweiten Teilnehmer – ein neuer Teilnehmerrekord, der wohl deutschlandweit einmalig ist. „Bei PiA geht es darum, an jedem Tag in der Adventszeit ein physikalisches Experiment durchzuführen und eine Quizfrage hierzu zu beantworten“, so der Koordinator von PiA am Kopi, Stefan Günnigmann. Gemeinsam mit Sven Frieling und Henrik Bäumer wurden die Experimente in diesem Jahr in der Adventszeit erstmals jeden Tag in den Pausen vor bis zu 90 Schülerinnen und Schülern vorgeführt. Sven Frieling hob die verknüpfenden Aspekte von PiA hervor: „Jahrgangsstufen- und themenübergreifend wird durch PiA ein motivierender Überblick über physikalische Themen erschlossen.“

Klaus Brüning erwähnte in diesem Kontext insbesondere die MINT-EC Mitgliedschaft des Kopernikus-Gymnasiums hervor: „Am Kopi versuchen wir die Schülerinnen und Schüler direkt von der Jahrgangsstufe 5 an im naturwissenschaftlichen Bereich zu motivieren. Motivierte Schülerinnen und Schüler haben dann im späteren Schulverlauf die Möglichkeit, ihr Engagement mit dem MINT-EC-Zertifikat zu „vergolden““.

Bis dahin ist es für die Preisträger, Luca Gude (9c), Sara Schulte-Westenberg (9c), Jan Künnemann (9d), sowie die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen 6d und 8d, sowie des Grundkurses Q1 Gü noch ein Stück Weg, erste Schritte sind jedoch gemacht.


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