Aktuelles

Schulleitung wieder komplett

01.02.2016

Seit einiger Zeit hatte er das Amt  schon bekleidet, nun ist es amtlich: Klaus Brüning ist neuer stellvertretender Schulleiter am Kopernikus Gymnasium. Mit ihm freuen sich alle Kollegen auf gute Zusammenarbeit, kennen sie Klaus Brüning schon seit vielen Jahren als kompetenden und kollegialen Kollegen.

Anmeldezeiten der neuen Fünfer /EF

31.01.2016

Die Anmeldung der neuen Fünftklässler bzw. neuen EFler (Jahrgangsstufe10) zum Sommer 2016 erfolgt am Kopi zu folgenden Zeiten:

Montag, 15.02.2016 - Freitag, 19.02.2016

Vormittags: montags – freitags: 09:00 - 12:00 Uhr

Nachmittags:  montags – donnerstags 16:00 – 18:00 Uhr

 Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Geburtsurkunde
  • Anmeldeschein
  • Zeugnis
  • Empfehlung der Grundschule

Q1 - Studientag zur Stammzellforschung

28.01.2016










Einen äußerst spannenden und informativen Halbtag erlebte die Q1 am Studientag zum Thema Stammzellforschung, das für alle Schülerinnen und Schüler, die das Fach Biologie als Grund- oder Leistungskurs belegen, Gegenstand des Unterrrichtes ist.

Den organisierenden Biologiekollegen war es gelungen, zwei Referenten aus dem "Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW" zu gewinnen. In diesem bündeln "führende Mediziner, Naturwissenschaftler, Philosophen, Sozialwissenschaftler, Juristen und Theologen ihre Kompetenzen, um Stammzellforschung verantwortbar und transparenter zu gestalten", so kann man der Homepage des Netzwerkes entnehmen.








Nach einem Einstiegsvortrag durch Frau Herrmann setzte Herr Heyer Impulse zum Thema aus der Sicht von Ethik und Recht, bevor die Schüler aus unterschiedlichen Perspektiven in verschiedenen Workshops Argumente zur Stammzellforschung entwickelten, in Diskussionsrunden bewerteten und ihre Ergebnisse im Plenum präsentierten.

Die Veranstaltung wurde von den Schülern äußerst positiv bewertet; naturwissenschaftliche Hintergründe und die rechtliche Diskussion zur Forschung an humanen embryonalen Stammzelle war für viele neu, aber so eine Schülerin "sehr bereichernd für die eigene Meinungsbildung"

Opfer dürfen nicht den Kopf einziehen

27.01.2016

Während in einigen Orten wieder Flüchtlingsheime in Brand aufgehen, lud die SV des Kopernikus-Gymnasiums ihre Oberstufenmitschüler im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus – mit Courage“ zu einer Veranstaltung ein, die so manchen gedanklich noch länger gefangen nahm und gleichzeitig einen deutlichen Gegenpol zu zunehmender Fremdenfeindlichkeit setzte.

Eingeladen war in Zusammenarbeit dem Verein „Gegen das Vergessen – Für Demokratie“ Ibrahim Arslan, der als Siebenjähriger den rechtsradikal motivierten Brandanschlagzweier jugendlicher Neonazis 1992 in Mölln überlebte und nun den Schülern davon berichtete, wie sehr dieser Anschlag, bei dem drei seiner Familienangehörigen ums Leben kamen, sein Leben verändert hat. Trauma und Ängste, aber auch die Hoffnung auf ein „normales“ Leben begleiten seitdem die türkischstämmige Familie, die das schreckliche Geschehen überlebte. In einem Film der Regisseurin Malou Berlin, die die Familie einige Jahre mit der Kamera begleitete, und der während der Veranstaltung den Schülern gezeigt wurde, wird schnell deutlich, wie groß und langwierig die Folgen für die Opfer sind.

Gerade diese stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Medien und Öffentlichkeit interessierten sich stark für die Täter, die Opfer, so Arslan, gerieten meistens in den Hintergrund, würden in Vergessenheit geraten. Im Extremfall gäbe man ihnen auch spekulativ Mitschuld an ihrem Unglück.

Arslan rief die Schüler, die mit ihm eine lebhafte Diskussion über Fremdenhass, Täter und Opfer führten, dazu auf, in den Spiegel zu schauen und zu überlegen, inwieweit man selbst radikale Gedanken gegen Randgruppen gleich welcher Art habe. Sich aktiv gegen Diskriminierung in jeder Form einzusetzen, das sei sein größter Wunsch an die Jugendlichen

Ehrung der erfolgreichen Teilnehmer des Kopernikus-Gymnasiums an der Mathematikolympiade 2015/2016

20.01.2016

In einer kleinen Feierstunde ehrte der Schulleiter die Schülerinnen und Schüler des Kopernikus-Gymnasiums, die mit einem  1., 2. oder 3.Preis oder eine Anerkennung ausgezeichnet wurden. Die ersten und zweiten Preisträger erhielten ihre Urkunden und Preise schon im Rahmen einer Feierstunde in der Stadtsparkasse( wie wir berichteten).

Der Schulleiter Mark Bauer und Gert Broelemann überreichten den Schülerinnen und Schülern mit einem 3. Preis oder einer Anerkennung die Urkunden und einen kleinen Preis.

Herausragend waren die Ergebnisse in der Oberstufe. Julian Witlif erreichte mit voller Punktzahl einen ersten Preis, aber auch  Katharina Hafner und Tom Schweegmann erzielten einen guten zweiten Preis. Nico Pohlmeier wurde als Jahrgangsbester der EF mit einem zweiten Preis geehrt. Alle vier qualifizierten sich für die Mannschaft des Kreises Steinfurt zur Landesrunde in Dortmund.

Studienfahrt 2015 an den Gardasee

18.01.2016

In wenigen Wochen haben sie ihren letzten Schultag und bereiten sich auf ihr Abitur vor. Doch schon jetzt schwelgen sie nostalgisch in Erinnerungen, z.B. an die vergangene Studienfahrt nach Italien, die sie in einem kurzen Video festgehalten haben.

One year abroad: Australien-Infos aus erster Hand

17.01.2016







Am 14.01.16 besuchte die Ehemalige Franziska Sundarp die 9. Klasse von Frau Allen und erzählte von ihrem ''year abroad'' in Australien. Nach dem Abi ging es an das andere Ende der Welt um zu reisen, in verschiedenen Jobs zu arbeiten und um herauszufinden, was man denn dann studieren möchte.













Von September 2014 bis September 2015 bereiste sie zweimal die Ostküste Australiens, fuhr mit ihrem Auto durch's Outback zum Uluru (Ayers Rock) und lebte für einen Monat auf Fraser Island, der weltgrößten Sandinsel nördlich von Brisbane. Außerdem arbeitete sie als Nanny für eine australische Armyfamilie für sechs Monate, erarbeitete sich ihr 'Second Year Visa' auf einer Pferdefarm für und arbeitete als Freiwillige für eine Backpacker tour auf Fraser Island. Die Schüler bekamen vermittelt, dass neben den schönen Sonnenuntergängen, aufregenden Erlebnissen und spannenden Abenteuern trotzdem vieles nicht immer so läuft, wie man es gedacht hätte.























Zitat Franziska: ,,Das Jahr in Australien zu verbringen war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können. Das Land und die Leute, die ich dort getroffen habe, haben das Jahr einfach außergewöhnlich gemacht. Außerdem kann ich nun Freunde um den ganzen Globus mein Eigen nennen. Von Australien, Neuseeland über Kanada, Amerika, Frankreich, Schottland, Dänemark, Schweden und einmal ganz durch Deutschland habe ich überall wirklich gute Freunde von mir sitzen, die mit mir die unterschiedlichsten Erfahrungen teilen. Ich habe gelernt, mit verschiedenen Persönlichkeiten zu arbeiten, zu leben und zu feiern und vor allem habe ich gelernt, was mich als Person ausmacht. Ich hätte das Jahr gar nicht besser verbringen können! Und eines Tages gehe ich auch wieder dorthin zurück, um dort zu leben.''

Frau Allen hatte gerade das Thema Australien mit ihrer Klasse bearbeitet und konnte mit Franzisks Vortrag nun diesen Abschnitt mit einen Livebericht beenden.

Neuer Flyer zur Bläserklasse online

16.01.2016








Für alle interessierten Eltern, die überlegen, ihr Kind am Kopi anzumelden, hier die wichtigsten Infos zur Bläserklasse.

Problem des Monats Januar online

15.01.2016

Alle Tüftler der Jahrgangsstufen 5+6 aufgepasst! Hier ist wieder das Problem des Monats.

Gleichzeitig findet ihr hier die Lösung für den Monat November.

Wir helfen Flüchtlingen:Umweltprojekt der Klasse 6c

10.01.2016

Wir helfen Flüchtlingen:Umweltprojekt der Klasse 6c











Wir, Schüler der Klasse 6c, haben uns überlegt, mit einem Umweltprojekt den Flüchtlingen zu helfen und die Umwelt zu schonen. Wir spenden Kleider, die uns nicht mehr passen oder wir nicht mehr gebrauchen können und Spielsachen, mit denen wir nicht mehr spielen oder im Überfluss haben.

Also hat jeder Sachen für die Flüchtlinge mitgebracht, die dann Frau Hey von der Flüchtlingshilfe Rheine abgeholt hat. Wir haben viele Spenden mitgebracht (Fahrräder,Spielsachen wie z.B. Lastwagen und Kleidung), die die Flüchtlinge dann erhalten werden.

Frau Hey hat uns eine Menge darüber erzählt,wie die Flüchtlinge nach Deutschland kommen/gekommen sind.

Sie erzählte uns, dass manche Flüchtlinge sogar nach Deutschland gelaufen sind und Andere auf Boote gestiegen sind, auf die 30-40 Leute darauf passen, doch sie sind mit 70 Leuten darauf gereist. Außerdem haben fast alle Flüchtlinge ein Handy, mit dem sie ihre Familie in dem zurückgelassenen Land kontaktieren können. Sie redete darüber, dass 97 Flüchtlinge in der Woche nach Rheine kommen. Manche meinen, dass sie schon viel zu viel haben, nur weil sie Kleider und Handys haben, aber das stimmt nicht. Sie freuen sich über jede Hilfe!


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