Aktuelles

Zu Besuch im Stadtrat

05.04.2017

Wir, die Klasse 7c, machten mit unseren Lehrern Herrn Ballatré und Frau Krämer einen Ausflug in das Rathaus in Rheine. Dort schlüpften wir in die Rollen der Stadtratsmitglieder, z.B. unsere Schülerin Benita in die des Bürgermeisters oder Mirko in die von Herrn Ortel. Die Mitarbeiterin des Pressereferats erklärte uns vorher, wie das Rathaus aufgebaut wurde und welche wichtigen Entscheidungen früher getroffen wurden. Ein Zitat von ihr war:„Das Rathaus ist von innen hohl, nicht wortwörtlich nehmen.“  Uns wurde angeboten, Rheine vom Dach aus zu betrachten. Dies konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Unsere sich anschließende  großes Diskussionsrunde, die im richtigen Ratssaal stattfand, stand unter dem Thema: ein neues Spaß-Bad für Rheine. Mit 30 Schülern gab es genug Meinungsverschiedenheiten, um dieses Vorhaben zu debattieren. Doch konnten wir uns in der uns zur Verfügung stehenden Zeit leider nicht einigen. Unsere Klasse war am Ende erstaunt, wie interessant doch Politik sein kann, wenn man ein Teil von ihr ist.

Kleidertauschparty

29.03.2017








Im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche organisierte die Klasse 6c eine Kleidertauschparty, die sie unter Anleitung von Marina Heidemann und Janine Dielitzsch vorbereitet hatte. Ihre Idee: Die enge Jeans, die drückenden Schuhe und der grelle Pulli von Weihnachten sollen nicht auf dem Müll sondern in einem anderen Kleiderschrank landen.







Zu Hause inspizierte im Vorfeld jeder seinen Kleiderschrank und überlegte, was er/sie bereits seit ewigen Zeiten nicht getragen hatte, was vielleicht ein modischer Fehlkauf war oder suchte die Kleidung heraus, aus der er/sie herausgewachsen war und brachte sie dann zum Tausch mit.

Denn eines hatten die SchülerInnen in dieser Woche gelernt: Nicht alles, was man nicht mehr anzieht, muss weggeworfen werden. Andere können es gebrauchen, finden es chic, man kann anderen damit eine Freude machen. Im Vorfeld hatten sich die Schüler einen Clip zu den Produktionsbedingungen in den Fabriken Bangladeshs angesehen und festgestellt, dass ihre oftmals teure Markenkleidung dort unter Billiglohnbedingungen produziert wird.

Die Kleidertauschparty - auch Swapparty genannt - setzte einen Akzent gegen die Wegwerfgesellschaft.

Jugendkreuzweg und Streetart

28.03.2017



DerOsnabrücker Künstler und Sozialarbeiter Mika Springwald sprayte den Jugendkreuzweg 2017, der mit dem Titel "JesusArt" überschrieben ist. Seine Bilder entstanden im Rahmen einer Firmvorbereitung und  bilden eine Ausstellung, die zur  Zeit im Kopi vor dem Studeo zu sehen ist. Die Themen der Bilder orientieren sich am Alltag der Jugendlichen und Kinder.

Springwald, ein gebürtiger Finne, setzt dabei das Sprayen und die Stencil-Technik gezielt ein, »um Kindern und Jugendlichen die persönliche Auseinandersetzung mit der Vielschichtigkeit ihres Lebens zu ermöglichen«. Herausgekommen sind drastische Bilder wie ein ertrunkener Flüchtling, der eine Rettungsweste trägt, den Körper in Kreuzform ausgebreitet. „Die Jugendlichen sollen merken, dass der Kreuzweg nicht etwas Vergangenes ist, sondern immer noch brandaktuell.“ Ausgrenzung, Diskriminierung, Hänseleien, Demütigungen etc., all das sind Themen, die auch heute irgendwie zum Alltag auch an Schulen gehört.

Jetzt war Mika Springwald mit jeder Menge Sprühdosen im Gepäck am Kopi und sprühte gemeinsam mit einigen Religionsgruppen der Jahrgangsstufen 5, 8, Q1/Q2 deren Interpretation einer  Kreuzwegstation. Die dabei entstandenen Bilder bleiben am Kopernikus-Gymnasium.



Austausch unterhalb des Leuchtturms: zu Gast in Plymouth

27.03.2017

18 Schüler des Kopi sind gesund in Plymouth angekommen und genießen den Aufenthalt bei traumhaftem Wetter. Das milde, windige aber sonnige Wetter hat viele der Jungen gemeinsam mit ihren Gastfamilien an den Strand geführt. Weitere Programmpunkte des Austausches:eine Stadtrallye sowie die Besteigung des Smeaton Towers, eines Leuchtturm, der gleichzeitig das Wahrzeichen von Plymouth ist. Natürlich fehlen auch nicht die kulinarischen Highlights des Landes, Fish und Chips sowie ein Ausflug ins Dartmoor. Allen beteiligten Schülern sowie ihren Begleiterinnen Frau Weiß und Frau Nieland wünschen wir tolle Tage in Great Britain.

Akrobatik, Tanz, Theater, Licht und Schatten

27.03.2017









"Licht, Feuer und Schatten", so lautete das Motto des Varietéabends, zu dem die Flying Kopis  unter der Leitung von Simone Winnemöller und Wolfram Ropeter geladen hatten.  Und die Veranstaltung bot wirklich Unterhaltung für alle Sinne.

Egal ob bei Akrobatik, Jonglage, Einrad fahren, Tanz, Musik oder Theaterszenen:Das zahlreich erschienene Publikum in der bestens gefüllten Aula kam dabei aus dem Lachen und Staunen oft nicht heraus. Rund 80 Schülerinnen und Schüler von der Klasse 5 bis zur Q2 boten eine faszinierende Show und bereiteten ihren Gästen einen tollen Abend.

Los ging es mit einer musikalischen Begrüßung durch die Schulband, die dem Publikum ordentlich einheizte. Danach kamen die Teilnehmerinnen der „Flying Kopis“  mit einer Akrobatiknummer auf die Bühne, bzw. hinter den weißen Vorhang, die das Publikum in eine faszinierende Welt von Licht und Schatten entführte. So mancher Elternteil wunderte sich, zu welchen „Verrenkungen“ und Ausdrucksmöglichkeiten der Körper eines Menschen so in der Lage ist.

Effektvoll wurde das Schwarzlicht für die Leucht-Jonglage genutzt. Das Spiel mit Dunkelheit und fluoreszierenden Farben ließ Realität und Wirklichkeit verschmelzen; Leuchtkeulen und Leuchtbälle flogen durch das Dunkel und boten tolle optische Momente, die das Publikum in ihren Bann zogen.



Das Ensemble der Theater-AG „StagExit“ unter der Leitung von Mechthild Bußmeyer griff dann das Motto der Veranstaltung in kurzen Spielszenen auf, stellte blitzlichtartig einen Zusammenhang zwischen Licht-Schatten und den Stimmungen des Menschen her. So stellten die Schülerinnen die Frage, ob nicht die meisten von uns eher das Dunkel, das Schlechte sehen würden als das Helle, Schöne im Leben. Ihre abschließende Aufforderung, das Leben zu genießen, unterstrichen sie, indem sie leuchtende Ballons im dunklen Zuschauerraum verteilten.

Leuchtend das Spiel mit Diabolos, funkeln das Spiel mit den Pois, Bällen oder Keulen, die im Kreis um den Körper geschwungen wurden und für tolle Bilder sorgten. Auf ihren leuchtenden Sportgeräten glänzten dann die Einradfahrer der Schule. Sicher kurvten sie auf der Bühne, mal alleine, mal zu zweit, mal vorwärts, mal rückwärts. Ihre Technik haben alle raus. In luftige Höhen wagten sich dann die  Fortgeschrittenen und drehten auf den Hochrädern ihre Runden.

Eine tolle künstlerisch-tänzerische Performance zu fetziger Musik bot als nächstes Highlight die Hip Hop Leistungsgruppe des TV Jahn, der eine Vielzahl von Kopi-Schülerinnen angehört. Ihr Vortrag lässt sich am besten mit dem Begriff „Tanzrausch“ umschreiben – jeder Schritt, jede Bewegung in der Gruppe auf die Sekunde abgestimmt – eine super Choreografie.

Zu Ende ging der kurzweilige Abend mit Fackeln, Feuerstäben, Feuerjonglierbällen und Feuerspuckern, die beeindruckende Bilder ins Dunkel zeichnen. Das Spiel mit dem Feuer übt eben doch einen magischen Reiz aus.

Noch 2 Wochen.....

27.03.2017

Mit einem Gläschen Traubensaft in entspannender Bibliotheksumgebung hat der Deutsch LK der Q2 seine letzten zwei Schulwochen eingeläutet. Egal ob Goethes "Faust 1" oder Kafkas "Der Prozeß": So sind auch die anstrengendsten Wiederholungsstunden kurz vor dem Abitur gut zu meistern. :-)

Fantastische Reise in die Welt des Varieté

26.03.2017











"Licht, Feuer und Schatten", so lautete das Motto des Varietéabends, zu dem die Flying Kopis  geladen hatten.  Und die Veranstaltung bot wirklich Unterhaltung für alle Sinne.

Akrobatik, Jonglage, Tanz (TV Jahn), Musik(Schulband) und Theater (StagExit): Das zahlreich erschienene Publikum kam dabei aus dem Staunen oft nicht heraus. Die Schülerinnen und Schüler von der Klasse 5 bis zur Q2 boten eine faszinierende Show.





















(Ein ausführlicher Bericht und weitere Fotos folgen)

Englandaustausch im Rückblick

25.03.2017

Während des Austausches zwischen der englischen Invita Gramma School und uns, dem Kopi, habe ich viel erlebt, Interessantes, Spannendes, Schönes, Neues und vieles mehr.

Als Auftakt fuhren wir deutschen Teilnehmerinnen im November letzten Jahres nach Maidstone, wo wir eine Woche bei unseren Austauschschülerinnen verbrachten und mit ihnen England erleben durften. Als wir donnerstags ankamen, wurden wir zuerst von den englischen Austauschschülerinnen und deren Deutschlehrerinnen begrüßt. Danach fuhr ich mit meiner Partnerin Ailish zu ihr nach Hause, zu dem Haus, in dem ich nun auch für eine Woche leben würde. Von Ailish und ihrer ganzen Familie wurde ich herzlich aufgenommen und ich fühlte mich dort immer wohl.

In England habe ich viel gesehen und erlebt: Wir besuchten beispielsweise London, Rochester, eine kleine schöne Stadt neben Maidstone, Canterbury und viele andere schöne und sehenswerte Städte und Dinge.

Auch vom Alltag habe ich viel mitbekommen. So waren wir einen Tag zu Gast in der englischen Schule, bei Freizeitaktivitäten, oder ich habe ganz einfach mit der Familie zu Abend gegessen. Durch solche Situationen verbessert sich natürlich das Englisch, man lernt aber auch viele unterrichtsfremde Wörter, die Jugendliche im Gespräch miteinander verwenden. Dazu kommen noch Redewendungen oder Englisch mit bestimmten Dialekten.

Angst haben muss man auf keinen Fall! Ich habe nur nette Menschen getroffen, ein paar von ihnen haben sich sogar an deutschen Wörtern versucht, die sie konnten, als sie hörten, dass ich aus Deutschland komme. Mit dem Englisch, das wir in der Schule lernen, kann man sich gut ausdrücken, notfalls auch mit Händen und Füßen und falls es gar nicht geht, ...es gibt doch Wörterbücher (oder Apps) zum Nachschlagen/Nachgucken.

Aber die Zeit in England ist nur ein Teil des Austauschs, die andere Hälfte ist der Besuch der Engländer in Deutschland.

Als unsere Partnerinnen am Donnerstag ankamen, waren alle aufgeregt. Es gab Gerede überall. Als ich meine Partnerin gefunden hatte, fuhren wir zu mir nach Hause. Dort angekommen, haben wir uns erst einmal gestärkt; die Sachen wurden  ausgepackt und wir, meine Schwester, Ailish und ich, haben ein Spiel gespielt. Generell haben wir in der ganzen Zeit viele Spiele gespielt. Freitags begleiteten unsere Partnerinnen uns zur Schule. Am Wochenende hatte ich ein Volleyballspiel, zu dem Ailish mitgekommen ist. Meine beste Freundin mit ihrer Austauschschülerin und eine weitere Freundin mit ihrer Partnerin waren ebenfalls da.

Außerdem besuchten wir noch eine Stadt und spielten Minigolf. Am Montag mussten wir deutschen Schülerinnen in die Schule,während unsere Austauschschülerinnen Münster besuchten. Dienstags fuhren wir alle zusammen nach Köln, wo wir uns unter anderem auch den Dom anschauten. Am Mittwoch, dem letzten gemeinsamen Tag, waren wir wieder in der Schule und unsere Austauschpartnerinnen machten eine Rallye. Abends waren wir alle gemeinsam bowlen und am nächsten Morgen mussten die Engländerinnen leider schon wieder fahren.

Vom Austausch nehme ich vieles mit: einerseits die Verbesserung des Englischen aber andererseits auch das Treffen neuer Freunde und einer anderen Kulutr.

Maja Schnoor

Aktion "Sauberes Rheine" am Kopi

24.03.2017

Wie in jedem Jahr, so beteiligte sich auch dieses Jahr das Kopernikus Gymansium an der Aktion" Saubers Rheine". Mit ca. 80 Schülerinnenn und Schülern der Klassen 9d, 7 a und 7d wurden die Zufahrtsstraßen zur Schule und das Schulgelände vom Müll gereinigt. Erstaunt waren viele Teilnehmer, welcher Müll zu finden war, angefangen von viel Papier über Plastikflaschen hin zu Würstchengläsern und Schnapsflaschen. Zigarettenkippen sind dabei noch ein eigenes Thema. Schnell waren drei große Müllsäcke befüllt. Zumindest einige Schülerinnen und Schüler sind durch diese Mitmachaktion doch ins Nachdenken über Müllprobleme in unserer Umwelt gekommen

Kopi-Philosophinnen und Philosophen sind erfolgreich

23.03.2017

Im Rahmen des Bundes- und Landeswettbewerbs Philosophischer Essay haben Cristin Harms (leider nicht im Bild), Simon Rode und Katharina Wilmes (alle Q2) Urkunden „für einen guten Essay“ erhalten. Dabei ging es um die Erörterung einer Behauptung Heinrich von Kleists: „Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.“ Damit ist das Kopernikus-Gymnasium, das schon häufiger an dem jährlich stattfindenden Wettbewerb teilgenommen hat, in diesem Jahr besonders stolz auf seine Nachwuchsdenkerinnen und -denker.





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