Aktuelles

Schülervertretung bildet sich fort

21.02.2017












Die SV hat sich vergangenes Wochenende zum Thema „Kommunikation“ fortgebildet. Hierbei wurde im Bürgerhof im Schotthock nicht nur besprochen, wie man dem Gegenüber aktiv zuhört, sondern auch, wie man Kommunikation gestalten kann. Um dies zu erlernen, wurde viel in Kleingruppen gearbeitet und direkt an konkreten Beispielen aus dem Schulalltag ausprobiert. Angeleitet wurde der Workshop durch Susann Albers und  Antonia Richter vom Jugend- und Familiendienst (jfd) Rheine. 

Insgesamt waren die zwei Tage sehr informativ und es hat allen sichtlich Spaß gemacht!

Ab sofort: Anmeldung zu den TrO des Jg.9

17.02.2017

Keine Fahrt wie jede andere

Sie bietet euch die Möglichkeit zu einer Auszeit, bei der ihr alle den oft stressigen Schulalltag für ein paar Tage hinter euch lassen könnt. Lebens- und Glaubensfragen, orientiert an euren Wünschen und Bedürfnissen, die Auseinandersetzung mit eigenen Hoffnungen und Fragen erarbeiten mit euch geschulte Referentinnen und Referenten: lebensrelevant, schülernah und erfahrungsorientiert.

TrO stehen allen Schüler/innen – unabhängig von deren Religions- oder Konfessionszugehörigkeit – offen.

Bei Interesse meldet Euch bitte zeitnah bei Eurem Religions- oder PPl-Lehrer.

Sonderpreis für Johanna Rieken im Vorlesewettbewerb

17.02.2017

Johanna Rieken aus der Jahrgangsstufe 6 hat beim diesjährigen Regionalentscheid des Vorlesewettberbes für den Kreis Steinfurt (Nord) den Sonderpreis der "Europäischen Märchengesellschaft" erhalten.

Sie trat in diesem Wettbewerb gegen 18 weitere Schulsieger der Jahrgangsstufe 6 an und erhielt diesen traditionell vergebenen Preis für ihre sehr überzeugende und souveräne Lesung aus dem bekannte Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel.

Den Regionalwettbewerb, ausgetragen im Salzsiedehaus Rheine Bentlage, gewann Lilav Omar aus Rheine von der Euregio Gesamtschule mit ihrer beeindruckenden Lesung aus dem Buch „Tom Gates - Ich habe für alles eine Lösung“ von Liz Pichon.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Siegerinnen.

Auch der Ton macht die Musik

14.02.2017

 








Am vergangenen Wochenende trafen sich alle bereits aktiven und alle interessierten Ton- und Lichttechniker zu einem ganztätigen Workshop. Unter der fachkundigen Leitung von Torsten Helbron (ToTon Münster) gab es zunächst eine kleine theoretische Einführung in die Grundlagen der Tontechnik. Wie komplex das Thema ist, mussten dabei nicht nur die interessierten EFler feststellen, sondern auch unsere erfahrenen Techniker, die noch einiges dazu lernen konnten. Angefangen von der Schallquelle über verschiedene Mikrophone, Stageboxen, Kompressoren und dem Mischpult bis hin zu den Lautsprecherboxen gibt es sowohl eine Menge Kabel zu verlegen, als auch viele Möglichkeiten, den Sound zu steuern.











Nach einer kleinen Mittagspause konnte das Theoretische dann praktisch angewendet werden. Während die Kopi Concert Band probte, wurden verschiedenste Einstellungen ausprobiert und verbessert, um einen optimalen Klang in unserer Aula zu erzeugen. Diese glich zwischenzeitlich bei aufgebauter Bühne und voller Mikrophonierung einem Aufnahmestudio.

Erste Runde im Chemiewettbewerb mit Erfolg absolviert

13.02.2017

Hervorragende Leistung von Christina Vergun bei der Chemie-Olympiade!

Für Christina fing das 2. Halbjahr mit einem exzellenten Ergebnis beim Chemiewettbewerb „Chemie – die stimmt!“ an. Sie durfte sich am Freitag nicht nur über eine von Schulleiter Mark Bauer übergebene Urkunde freuen, sondern auch über ihr Ergebnis bei der ersten Runde des Schülerwettbewerbs im Fach Chemie: Christina gehört zu den 30 besten Schülerinnen und Schülern des Landes Nordrhein-Westfalen und hat sich somit für die 2. Runde dieser Olympiade qualifiziert.

Der Wettbewerb „Chemie – die stimmt!“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10/EF aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Berlin, Hamburg, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Spaß an der Chemie haben und knifflige Fragen nicht scheuen. Der aktuelle Wettbewerb besteht dieses Jahr erstmalig aus 4 Runden: einer Hausaufgabenrunde, einer eintägigen Landesrunde, gefolgt von einer mehrtägigen Regional- und Bundesrunde.

Bereits in der ersten Runde galt es, fünf mehrteilige Aufgaben rund um die Chemie zu bearbeiten, die vom Schwierigkeitsgrad und Inhalt zum Teil weit über den normalen Chemieunterricht hinausgingen: so mussten zum Beispiel anspruchsvolle Fragen rund um das Thema „Fehling-Probe“ beantwortet oder ein Rätsel über ein unbekanntes Element, dessen Ionen je nach Oxidationsstufe verschiedene Farben aufweisen, gelöst werden. Christina gelang es, durch ihr Engagement und ihr chemisches Verständnis diese Runde zusammen mit 29 weiteren Schülern und Schülerinnen aus NRW zu gewinnen.

Am 22 März fährt Christina zur Universität Münster, wo sie an der 2. Runde der Olympiade teilnimmt. Hier erwartet sie eine dreistündige Klausur mit Themen rund um die Chemie und im Anschluss ein Experimentalvortrag. Außerdem bietet sich auch die Gelegenheit, naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler anderer Schulen kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen.

Wir drücken dir für diesen Tag jetzt schon die Daumen und wünschen dir viel Erfolg bei der Prüfung und ein Weiterkommen in die 3. Runde von „Chemie – die stimmt!“.

Jahrgang 5 zu Besuch im "Himmel" der Stadtbücherei

09.02.2017

Alle Klassen des 5. Jahrgangs besuchen in diesen Tagen die Stadtbücherei Rheine und erhalten einen Einblick in den Medienbestand, das Ausleihverfahren und die Arbeitsweise der Bücherei.

Schon beim ersten Blick wird den Schülern deutlich, dass der Bestand an Medien sehr umfangreich ist. 100.000 Medien hat die Stadtbücherei Rheine in ihrem Bestand. Bücher, DvDs, Spiele, Zeitungen gehören ebenso dazu wie CD-ROM oder Zeitschriften.

Während der Begrüßung durch die Bibliothekarin im "Himmel der Bibliothek" wandert der Blick vieler Schüler bereits sehnsüchtig in die Bücherregale; hofft der eine oder die andere doch, sich z.B.einen weiteren Band von Gregs Tagebuch ausleihen zu könnnen.

Aber zunächst gibt es eine Fülle an Informationen: Wo stehen welche Bücher? Welcher Bücher darf ich mir mit 11 Jahren eigentlich ausleihen? Wie lange darf ich ein ausgeliehenes Medium behalten? Besonders wichtig: Nach welchen Kriterien werden die Bücher in die Regale einsortiert? Schließlich wollen die eingefleischten Krimifans nicht in der Märchenabteilung suchen....

Während der sich anschließenden Bibliotheksrallye müssen die Fünftklässler das Gelernte zunächst einmal anwenden, danach haben alle Zeit, sich alleine in der Bibliothek umzuschauen. Viele Schülerinnen finden schnell ein Buch, das sie fesselt...einige ziehen sich zum Schmökern in die Lesehöhle zurück, andere liegen mit dem Buch in der Hand im "Himmel"....dort herrscht  im wahrsten Sinne des Wortes himmlische Ruhe. Nur widerwillig kommen die Schüler am Ende des rund zweistündigen Besuches wieder zusammen. "Immer wenn es spannend wird, müssen wir gehen", so der Tenor. Klar ist, dass einige der Schüler bald wiederkommen wollen, um sich Medien auszuleihen....schließlich haben nun alle auch einen eigenen Bibliotheksausweis.

Abschied vom Kopi

07.02.2017


























Ihren letzten Schultag feierten die Schülerinnen und Schüler der Q2 heute unter dem Motto "Helden der Kindheit". Grund zum Feiern hatten sie, sind doch alle zur Abiturprüfung nach den Osterferien zugelassen. Die Stimmung schwankte zwischen ausgelassener Freude und Wehmut. Mit einem gemeinsamen Frühstücks-Grillen im Schulgarten ließen die Schüler, die die Nacht vorher bereits zum Tag gemacht hatten, ihre aktive Schulzeit ausklingen, bevor für sie nun noch zwei Wochen intensiven Lernens angesagt sind.

Studientag zur Stammzellforschung in der Jahrgangsstufe Q1

07.02.2017

„Führende Mediziner, Naturwissenschaftler, Philosophen, Sozialwissenschaftler, Juristen und Theologen bündeln ihre Kompetenzen, um Stammzellforschung verantwortbar und transparenter zu gestalten“, so ist es den Informationen der Homepage des Netzwerkes zu entnehmen. (http://www.stammzellen.nrw.de)

Für die Schülerinnen und Schüler der 4 Grundkurse und des Leistungskurses Biologie am Kopernikus-Gymnasium drehte sich am Studientag vor den Halbjahreszeugnissen alles um die Forschung an Stammzellen. Referent Martin Heyer vom Kompetenznetzwerk „Stammzellforschung“, welches der Universität Bonn angegliedert ist und vom Wissenschaftsministerium des Landes NRW gefördert wird, spannte einen informativen und spannenden Themenbogen. In seinem einführenden Impulsvortrag informierte Heyer die Schülerinnen und Schüler anhand von Leitfragen wie „Warum ist Stammzellforschung so sexy?“ über Ziele und Inhalte der Stammzellforschung. Möglichkeiten der Gewinnung und der Anwendung adulter sowie embryonaler Stammzellen und deren Potenzialität brachte der Referent den Schülerinnen und Schülern näher.

Gemäß des Selbstverständnisses des Kompetenzwerkes Stammzellforschung (s.o.) galt es nicht nur die medizinisch-naturwissenschaftliche Perspektive zu betrachten, sondern einen Perspektivwechsel zu zulassen und die Stammzellforschung unter juristischen und ethischen Aspekten zu beleuchten. Auf der Suche nach Antworten auf die Leitfrage „Wann beginnt eigentlich Leben?“ leitete der Referent seine Zuhörer in seinem zweiten Impulsvortrag zunächst durch die nationale und internationale Gesetzgebung. Heyer, der studierte Jurist und Philosoph, konfrontierte die Schülerinnen und Schüler abschließend mit der Frage „Wer legt eigentlich fest was der ethische Wert von Handlungsfolgen ist?“. Mit einfachen Beispielen eröffnete Heyer eine Dimension der ethischen Fragestellungen, die von den Schülerinnen und Schüler ein ethisches Abwägen verlangte, welches auf den zweiten oder dritten Blick doch nicht so einfach erschien wie es zunächst den Anschein hatte.

In einer anschließenden Workshop-Phase erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler an Fallbeispielen z.B. mögliche Therapieformen zu ausgewählten Krankheitsbildern auf Basis der Stammzellforschung. Sie beschäftigten sich auch mit Beispielen, die sowohl rechtliche als auch ethische Fragen aufstellten und bewerteten diese kritisch. Im abschließenden Plenum präsentierten und diskutierten die Kurse ihre Ergebnisse. Nach vier Schulstunden endete ein intensiver und informativer Vormittag, der voraussichtlich im nächsten Jahre seine Wiederholung findet.

Elf Preisträger beim Bundeswettbewerb Informatik

03.02.2017

Elf Preisträger beim Bundeswettbewerb Informatik

Für elf Schüler des Kopernikus-Gymnasiums fing das neue Jahr mit einem herausragenden Erfolg an. Sie können sich über ihre Auszeichnung für ihre sehr guten Leistungen im Bundeswettbewerb Informatik freuen. Der Bundeswettbewerb Informatik wird in drei Runden durchgeführt.

Die ersten beiden Runden sind als Hausaufgabenrunden auf Bundesebene organisiert. Die Teilnehmer haben jeweils etwa drei Monate Zeit, die gestellten Aufgaben zu lösen. Dabei müssen die jungen Informatiker jeweils zwei Schwierigkeiten meistern: zunächst sind Lösungswege und Algorithmen für die gestellten Aufgaben zu entwickeln, dann müssen diese Ideen auf dem Computer umgesetzt werden. Jeder, der mit Computerarbeit vertraut ist, weiß, dass gerade dieser zweite Schritt sehr zeitaufwendig ist und ein hohes Durchhaltevermögen erfordert.

Und so haben die Teilnehmer: Nick Essing(JRG Q1), Marven Henneker(JRG Q2), Daniel Jürgens(JRG Q1), Timo Lietmeyer(JRG Q1), Nico Pohlmeier(JRG Q1), Timo Reitmann(JRG Q1), Kai Schweegmann(JRG Q2), Jan Sloderbach(JRG Q2), Lia-Mareen Sloderbach(JRG 9), Timo Wilkens(JRG Q1) und Till Woltering(JRG Q1) viele Stunden am Schreibtisch und vor dem Computer verbracht und Lösungsansätze wieder verworfen und neue entwickelt, bis sie endlich die Lösungen der Aufgaben geschafft hatten.

Für besonders herausragenden Leistungen (1. Preis) wurden Marven Hennecker, Timo Lietmeyer, Lars Joormann, Nico Pohlmeier und Jan Sloderbach zum BwInf-Camp des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam oder der TU-Dortmund eingeladen.

Der stellvertretende Schulleiter Klaus Brüning und die Informatiklehrer Gert Broelemann, Jan von Delft, Stefan Günnigmann und Fabian Wissing freuten sich mit ihren Schülern über diesen Erfolg. Dass jedes Jahr so viele Schüler erfolgreich an den Wettbewerben in Informatik, Robotik, Technik und Mathematik teilnehmen, liegt natürlich zunächst einmal an der Leistungsfähigkeit der Schüler. Aber die gesamte Struktur am Kopernikus-Gymnasium unterstützt das Ausbilden dieser Fähigkeit.

Mit der Einführung in die Informatik: „Naturwissenschaftliches Experimentieren mit Hilfe des Computers“ lernen die Schüler der Klassen 5 sinnvoll den Computer für Darstellungen, Auswertungen, Internetnutzung, E-Mail-Austausch usw. einzusetzen. Dies wird in den Folgejahrgängen in den einzelnen Fächern und in Arbeitsgemeinschaften weiter vertieft.

Außerdem können die Schüler im Jahrgang 6 zwischen dem sprachlichen Schwerpunkt (Bilingualität) und dem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt wählen. Im letzteren erhalten sie zusätzliche Stunden in Informatik, Naturwissenschaften und Mathematik.

In der Differenzierung der Klassen 8 und 9 wird die Kombikurse Mathematik-Physik-Informatik (MIP) und Chemie-Biologie angeboten.

In der Oberstufe beginnt dann die eigentliche Informatik. Die Schülerinnen und Schüler können dieses Fach in Grund- und Leistungskursen wählen.

Das Besondere am Kopernikus-Gymnasium ist die vielfältige Unterstützung des Unterrichts durch Arbeitsgemeinschaften.

Projekttag KopiFuture 8/9

30.01.2017






Ihren bislang größten Einsatz hatten vergangene Woche die Ausbildungsbotschafter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen beim uns am KOPI. Beim Projekttag KopiFuture 8/9 zur Studien- und Berufswahl informierten am Vormittag mehr als zehn IHK-Botschafter, ergänzt um weitere Kooperationspartner unser Schule, insgesamt fast 250 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 über die Vorteile einer betrieblichen Ausbildung.








Die IHK-Botschafter sind selbst noch in der Ausbildung bei Unternehmen aus Rheine und Emsdetten und „wissen deshalb, wovon sie reden“, sagt Stefanie Hülck von der IHK Nord Westfalen: „Das ist Berufsorientierung auf Augenhöhe“, bringt sie auf den Punkt, warum die Ausbildungsbotschafter so erfolgreich sind: „Ein lockerer Austausch von fast Gleichaltrigen, bei dem Schüler auch Fragen äußern, die sie ansonsten eher ungern stellen.“ Dabei, so Hülck, stehen Schulabgängern auch mit einer betrieblichen Ausbildung alle Karrierechancen offen. Und auch ein anschließendes Studium bleibt natürlich möglich.









Auch wenn viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule erfolgreich ihr Abitur machen und dann studieren werden, wollen wir ihnen die Information über Chancen einer dualen betrieblichen Ausbildung für eine auch bei uns immer heterogener werdenden Schülerschaft nicht vorenthalten. Schließlich steigt der Anteil der Abiturienten, die eine Ausbildung machen, zugleich können viele Betriebe im Münsterland dennoch längst nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzen.

Im Rahmen des Landesprogrammes KAoA - Keine Abschluss ohne Anschluss wird so die Berufsorientierung an unserer Schule schon früh verankert und vor allem in der Oberstufe dann um bewährte und neue Elemente zur Studienorientierung ergänzt. Für den Jahrgang 8 steht aber zunächst schon vor Ostern eine betriebliche Berufsfelderkundung auf dem Plan.

HGT/AR





Kopi aktiv