Aktuelles

Hochkonjunktur der Gummistiefel

09.06.2011

Nordsee-Exkursion 2011

Am 31.05.2011 ging es für den Jahrgang 10/11 des Kopernikus-Gymnasium in Rheine auf eine ganztägige Exkursion an die Nordsee. Auf Grund der Größe des Doppeljahrgangs wurden die Schülerinnen und Schüler in 3 Gruppen aufgeteilt. Die Erdkundekurse von Frau Grewe, Frau Nieland und Herr Ginser, machten sich auf den Weg nach Norderney, wo eine 2,5 stündige, geführte Fahrradtour geplant war. Für die Klassen von Frau Apel und Frau Storck ging der Ausflug auf die Nordseeinsel Langeoog, um an einer Inselführung teilzunehmen. Die Biologiekurse wiederum hatten eine Wattwanderung von Carolinensiel aus vor sich.

Das Wattenmeer hautnah

07.06.2011

Das Wattenmeer hautnah

 

Am Dienstag, den 31. Mai 2011, unternahmen die Biologiekurse der Jahrgangsstufen 10 und 11 eine Tagesexkursion nach Carolinensiel-Harlesiel. Durch den Besuch im Sielhafenmuseum bekamen die 49 SchülerInnen einen Einblick ins Leben an der Küste.

Problem des Monats Juni online

05.06.2011

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 aufgepasst!

Hier kommen die neuen Matheaufgaben....viel Spaß beim Lösen. (um zu den Aufgaben zu gelangen bitte hier klicken)

Informationen über Corinto aus erster Hand

26.05.2011

Heute hatten die Fünftklässler Gelegenheit, sich aus erster Hand über die von ihnen mit unterstütze Parnterschule in Nicaragua zu informieren. Nun wisen sie von Pater Alejandro genauer, wofür der Erlös der Schülerkirmes, der Weihnachtsgottesdienste, des Sponsorenlaufes u.ä. in unserer Partnerschule in Corinto benötigt werden. Nach seinem authentischen Vortrag wurde der Pater von den Schülern mit Fragen "gelöchert"

Pater Alejandro aus Nicaragua zu Besuch

25.05.2011

Morgen besucht Pater Alejandro das Kopernikus-Gymnasium und wird dabei aúch in einigen Klassen über seine Arbeit sprechen.

Pater Alejandro ist als Nachfolger von Pater Josef Schendel Pfarrer der Pfarrgemeinde „Santo Tomas Apostol“ in Corinto, zu der auch das „IPPESCH“ gehört, unsere Partnerschule in Nicaragua.

Auf das Pfarrgymnasium IPPESCH (Instituto Parroquial Presbitero Emilio Santiago Chavarria´“ gehen derzeit 245 Schüler, die von acht Lehrern unterrichtet werden. Zum Personal gehören auch Schreibkräfte und zwei Wachleute für die Nacht. Pater Alejandro: „Nicaragua ist nicht so sicher wie Deutschland!“ Da nicht alle Eltern das Schulgeld von 12 Euro aufbringen können, werden sie von der Gemeinde Herz-Jesu und vor allem auch von einem Schulprojekt des Kopernikus-Gymnasiums unterstützt.

Spiel mit Worten: Poetry-Slam am Kopi

22.05.2011

Organisiert von den Literaturkursen von Frau Harbecke und Frau Schepers stellten sich 17 TeilnehmerInnen (in Einzel-, Partner- oder Gruppenvorträgen) der Herausforderung und Wertung der Jury. Diese bildet das Publikum, das bereits im Vorfeld der Veranstaltung jede Menge Spaß hatte.

 

 

 

 

 

 

Kopi goes Moskow Part III

21.05.2011

Endlich Sonne für die Moskaufahrer. Dankenswerter Weise schickt man uns Daheimgebliebenen einige wirklich schöne Impressionen.

Hier der Kurzbericht zweier Tage:

 

Ergebnisse des Comenius-Projektes online

18.05.2011

In Kooperation mit den finnischen Schülern entstanden eine Broschüre und einige Präsentationen zum Thema Ruhrgebiet in englischer Sprache. Einfach dem Link folgen. 

Licht, Farbe, Landschaft : Kunst an einem ungewöhnlichen Ort

17.05.2011

Auf Initiative der Sparkasse findet an einem Wochenende im Juli  eine Ausstellung mit Schülerarbeiten von 6 Rheiner Schulen statt.  Sie heißt „Farbe, Licht, Landschaft“ und ist in der Tiefgarage der Stadtsparkasse Rheine!

Die Beiträge des Kopernikus-Gymnasiums entstehen im Kunstunterricht in verschiedenen Gruppen. Sie gehen - wie auch die anderen Teilnehmer -  sehr unterschiedlich an das Thema heran.

 

Kopi goes Moscow, Part II

17.05.2011

 

 

 

Während es beim Besuch der Kopi-Schüler auf dem Roten Platz und des Kremels regnete, schien bei der Besichtigung des Klosters in Segiew Posad die Sonne.

 

 

 

 

 

Die Bauweise erinnert doch stark an die Märchen aus Tausend und einer Nacht. Die 18 Schülerinnen und Schüler, die sich seit vergangenen Donnerstag in der 12 Millionen-Metropole Moskau aufhalten und bei russischen Gastfamilien untergebracht sind, haben bei ihrer Rückkehr sicherlich vieles zu erzählen.





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