Aktuelles

Englandaustausch im Rückblick

25.03.2017

Während des Austausches zwischen der englischen Invita Gramma School und uns, dem Kopi, habe ich viel erlebt, Interessantes, Spannendes, Schönes, Neues und vieles mehr.

Als Auftakt fuhren wir deutschen Teilnehmerinnen im November letzten Jahres nach Maidstone, wo wir eine Woche bei unseren Austauschschülerinnen verbrachten und mit ihnen England erleben durften. Als wir donnerstags ankamen, wurden wir zuerst von den englischen Austauschschülerinnen und deren Deutschlehrerinnen begrüßt. Danach fuhr ich mit meiner Partnerin Ailish zu ihr nach Hause, zu dem Haus, in dem ich nun auch für eine Woche leben würde. Von Ailish und ihrer ganzen Familie wurde ich herzlich aufgenommen und ich fühlte mich dort immer wohl.

In England habe ich viel gesehen und erlebt: Wir besuchten beispielsweise London, Rochester, eine kleine schöne Stadt neben Maidstone, Canterbury und viele andere schöne und sehenswerte Städte und Dinge.

Auch vom Alltag habe ich viel mitbekommen. So waren wir einen Tag zu Gast in der englischen Schule, bei Freizeitaktivitäten, oder ich habe ganz einfach mit der Familie zu Abend gegessen. Durch solche Situationen verbessert sich natürlich das Englisch, man lernt aber auch viele unterrichtsfremde Wörter, die Jugendliche im Gespräch miteinander verwenden. Dazu kommen noch Redewendungen oder Englisch mit bestimmten Dialekten.

Angst haben muss man auf keinen Fall! Ich habe nur nette Menschen getroffen, ein paar von ihnen haben sich sogar an deutschen Wörtern versucht, die sie konnten, als sie hörten, dass ich aus Deutschland komme. Mit dem Englisch, das wir in der Schule lernen, kann man sich gut ausdrücken, notfalls auch mit Händen und Füßen und falls es gar nicht geht, ...es gibt doch Wörterbücher (oder Apps) zum Nachschlagen/Nachgucken.

Aber die Zeit in England ist nur ein Teil des Austauschs, die andere Hälfte ist der Besuch der Engländer in Deutschland.

Als unsere Partnerinnen am Donnerstag ankamen, waren alle aufgeregt. Es gab Gerede überall. Als ich meine Partnerin gefunden hatte, fuhren wir zu mir nach Hause. Dort angekommen, haben wir uns erst einmal gestärkt; die Sachen wurden  ausgepackt und wir, meine Schwester, Ailish und ich, haben ein Spiel gespielt. Generell haben wir in der ganzen Zeit viele Spiele gespielt. Freitags begleiteten unsere Partnerinnen uns zur Schule. Am Wochenende hatte ich ein Volleyballspiel, zu dem Ailish mitgekommen ist. Meine beste Freundin mit ihrer Austauschschülerin und eine weitere Freundin mit ihrer Partnerin waren ebenfalls da.

Außerdem besuchten wir noch eine Stadt und spielten Minigolf. Am Montag mussten wir deutschen Schülerinnen in die Schule,während unsere Austauschschülerinnen Münster besuchten. Dienstags fuhren wir alle zusammen nach Köln, wo wir uns unter anderem auch den Dom anschauten. Am Mittwoch, dem letzten gemeinsamen Tag, waren wir wieder in der Schule und unsere Austauschpartnerinnen machten eine Rallye. Abends waren wir alle gemeinsam bowlen und am nächsten Morgen mussten die Engländerinnen leider schon wieder fahren.

Vom Austausch nehme ich vieles mit: einerseits die Verbesserung des Englischen aber andererseits auch das Treffen neuer Freunde und einer anderen Kulutr.

Maja Schnoor

Aktion "Sauberes Rheine" am Kopi

24.03.2017

Wie in jedem Jahr, so beteiligte sich auch dieses Jahr das Kopernikus Gymansium an der Aktion" Saubers Rheine". Mit ca. 80 Schülerinnenn und Schülern der Klassen 9d, 7 a und 7d wurden die Zufahrtsstraßen zur Schule und das Schulgelände vom Müll gereinigt. Erstaunt waren viele Teilnehmer, welcher Müll zu finden war, angefangen von viel Papier über Plastikflaschen hin zu Würstchengläsern und Schnapsflaschen. Zigarettenkippen sind dabei noch ein eigenes Thema. Schnell waren drei große Müllsäcke befüllt. Zumindest einige Schülerinnen und Schüler sind durch diese Mitmachaktion doch ins Nachdenken über Müllprobleme in unserer Umwelt gekommen

Kopi-Philosophinnen und Philosophen sind erfolgreich

23.03.2017

Im Rahmen des Bundes- und Landeswettbewerbs Philosophischer Essay haben Cristin Harms (leider nicht im Bild), Simon Rode und Katharina Wilmes (alle Q2) Urkunden „für einen guten Essay“ erhalten. Dabei ging es um die Erörterung einer Behauptung Heinrich von Kleists: „Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.“ Damit ist das Kopernikus-Gymnasium, das schon häufiger an dem jährlich stattfindenden Wettbewerb teilgenommen hat, in diesem Jahr besonders stolz auf seine Nachwuchsdenkerinnen und -denker.

SV Projekttag zum Thema Flucht und Asyl

18.03.2017

Täglich und hört und liest man, dass Flüchtlinge es riskieren, nach Europa zu kommen, auf abenteuerlichen und gefährlichen Wegen. Ihr Ziel: ein neues und sicheres Leben. Auch am Kopi gehören die Flüchtlinge mittlerweile zum Schulalltag. Aber:

Wie und auf welchem Weg kommen sie nach Deutschland? Aus welchen Ländern und Krisengebieten stammen sie? Was heißt eigentlich Rechtspopulismus? Was haben manche Gruppierungen gegen die Flüchtlinge? Viele Fragen, die die SV ihren Mitschüler der Jahrgänge 5+6 in Form eines Rundganges ausführlich im Laufe eines Vormittags beantwortete. Hintergründe und Motive für die Flucht wurden so deutlich.

Neben den Workshops, die die SV eigenständig vorbereitet hatten und mit  den jüngeren Schülerinnen und Schülern dann durchführte, stand auch der Flüchtling Emad den wissbegierigen Kopernikanern Rede und Antwort. Er schilderte aus seiner sehr persönlichen Sicht, wie er nach Deutschland kam, wie er sich fühlte und wie er sich inzwischen eingelebt hat.

Der Projekttag fand statt im Rahmen von  Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“, einer Initiative, der unsere Schule schon seit einigen Jahren angehört und bei der sich  Schüler- und Schülerinnen aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen.

Mehr als 300 Teilnehmer bei Känguru-Wettbewerb

16.03.2017

Auch in diesem Jahr wurde der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ wieder ein voller Erfolg. Alljährlich am 3. Donnerstag im März nehmen dabei deutschlandweit gut 850.000 Schülerinnen und Schüler an diesem etwas anderen Mathe-Wettbewerb teil. Anders ist das „Mathe-Känguru“ insbesondere durch das Ausgabenformat. So müssen die Schülerinnen und Schülerin in 75 Minuten Bearbeitungszeit 30 Multiple-Choice-Aufgaben lösen und sind somit einem größeren Zeitdruck ausgesetzt. „Welche Antworten kann man ausschließen?“, „Beantworte ich eher diese oder doch die nächste Frage?“ „Riskiere ich es, die Antwort zu raten?“. Gerade die letzte Frage war dabei besonders heikel, da bei einer falschen Antwort einerseits auch ein Punktabzug droht, es andererseits aber auch Preise für den größten Känguru-Sprung (die meisten richtig in Folge beantworteten Aufgaben) gibt.

Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler des Kopis stellten sich dieser Herausforderung und sind nun auf die Auswertung gespannt. Diese wird aber erfahrungsgemäß bis nach den Osterferien auf sich warten lassen.

"Gold" liegt in der Schublade - Handysammelaktion

09.03.2017








Verantwortung für sich, die Mitmenschen und die Umwelt zu übernehmen - Wer kann das wie? Wodurch? Mit welchen Mitteln?

Einen kleinen Beitrag kann jeder dazu leisten, das wurde den SchülerInnen des KR-Q2 Kurses bei der Behandlung des Themas, angestoßendurch die Analyse der Enzyklika "Laudato Si" von Papst Franziskus, schnell klar.

Ihre Idee: Eine Handysammelaktion. Schließlich stehen der Rohstoffabbau und die sozialen Bedingungen, unter denen er erfolgt, in engem Zusammenhang. In nahezu jedem Haushalt schlummern ein oder mehrere ausrangierte Handys in der Schublade.

Diese können ab sofort in der Schule abgegeben werden. In den Klassen der Unter- und Mittelstufe läuft ein "Wettbewerb", wer wohl die meisten ausrangierten Mobiltelefone am Ende der Aktion gesammelt hat. Unterstützung der Eltern, Großeltern, von Verwandten und Freunden kommt da gerade recht.

Jedes recycelte Handy ist ein Zeichen für unsere Wertschätzung der Schöpfung. Leisten wir also einen Beitrag, diese zu bewahren und verantwortungsvoll mit Mensch und Umwelt umzugehen.

KopiSchüler zu Gast in Finnland

08.03.2017







Im Rahmen des Erasmus + Projektes, an dem das Kopernikus Gymnasium als eine von insgesamt fünf Partnerschulen aus ganz Europa teilnimmt, verbrachten 15 Schüler und Schülerinnen der EF, sowie 2 Lehrerinnen die vergangene Woche an der finnischen Partnerschule in Vantaa.

Am 28. Februar starteten sie zunächst mit dem Zug um anschließend ab Düsseldorf  das Flugzeug nach Finnland zu nehmen. Dort landeten sie nach einem zweistündigen Flug am Flughafen in Helsinki und erreichten bereits nach wenigen Fahrtminuten mit dem Bus Vantaa, wo alle herzlich von den finnischen Schülern und Lehrern begrüßt wurden.

In den folgenden Tagen hatten alle die Gelegenheit sich ein bisschen besser kennenzulernen. Des Weiteren starteten die deutschen und finnischen Schüler mit der gemeinsamen Gruppenarbeit zum Thema „Recycling“. Es wurden beispielsweise Vorkenntnisse zu dem Thema ausgetauscht und kleinere Gruppen mit verschiedenen Schwerpunkten eingeteilt.

Neben der Gruppenarbeit standen natürlich auch einige interessante Ausflüge, wie die Besichtigung eines lokalen Recyclingcenters, auf dem Programm, bei denen alle viele Informationen zum Thema „Recycling“ sammeln konnten.

Ein weiterer Punkt auf dem Programm war ein Ausflug  zur Schokoladenfabrik Fazer, des wohl bekanntesten Schokoladenherstellers in Finnland. Dort bekamen die Schüler eine Führung, bei der sie vieles über die Herstellung der Schokolade und über die Geschichte des Unternehmens erfuhren. Anschließend war es möglich, eine Vielzahl an verschiedenen Schokoladensorten zu probieren.

Auch das Freizeitprogramm der Woche wurde kreativ gestaltet. Auf das Bowling mit der ganzen Gruppe am Donnerstag, folgte am Freitag der wohl aufregendste Programmpunkt der Woche, der Besuch einer finnischen Sauna mit anschließendem Baden im 5° Grad kalten See. Dies war vor allem für die deutschen Schüler ein einmaliges Erlebnis, das wohl niemand so schnell wieder vergessen wird. Abgeschlossen wurde der Abend mit einem gemeinsamen Lagerfeuer.

Am Samstagvormittag traf sich die ganze Gruppe am Bahnhof in Helsinki. Für die Schüler und Schülerinnen war ein Quiz geplant, durch das sie die Stadt Helsinki und ihre Sehenswürdigkeiten etwas besser kennenlernen konnten. Trotz der ziemlich kalten Temperaturen war es für alle ein interessanter und schöner Vormittag. Auch den Nachmittag verbrachten viele in der Hauptstadt Finnlands, um dort etwas zu shoppen und einige Souvenirs zu kaufen.  Den Sonntag verbrachten die deutschen Schüler in ihren Gastfamilien.

Das Ziel der letzten beiden Tage war die Arbeit in den kleineren Gruppen abzuschließen und die erstellten Videos, Mindmaps, etc. allen anderen zu präsentieren. Während der Präsentationen merkte man, dass alle sehr viel Neues gelernt haben und außerdem viel Spaß in der vergangenen Woche hatten.

Am letzten gemeinsamen Abend trafen sich alle Schüler und Lehrer ein weiteres Mal in Helsinki, um dort gemeinsam in einem mexikanischen Restaurant zu essen.

Schließlich war es am Dienstagmittag soweit, sich zu verabschieden. Vorab wurden noch viele gemeinsame Fotos geschossen und jeder hatte die Möglichkeit die Woche noch einmal zu reflektieren.

Ab dem Flughafen in Helsinki nahmen die deutschen Schüler das Flugzeug zurück nach Düsseldorf und erreichten Rheine letztendlich nach einer zweistündigen Zugfahrt etwa um 21 Uhr.

Es steht fest, dass die Teilnahme am Erasmus+ Projekt für alle beteiligten Schüler und Lehrer eine einmalige Gelegenheit war, viel Neues zu lernen und viele Erfahrungen zu sammeln, neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Alle sind dankbar dafür, dass das Kopernikus-Gymnasium die Möglichkeit hat, an diesem Projekt teilzunehmen.

Von Annika Rottwinkel und Jasmin Duesmann

Sieger im Erdkundewettbewerb

05.03.2017

Auch in diesem Jahr hat das Kopernikus-Gymnasium wieder am größten deutschen Schülerwettbewerb im Bereich Geographie teilgenommen.

Auf dem Photo sind einige der Sieger auf Klassenebene mit unserem diesjährigen Schulsieger Mohamed Mahmoud (8a).

Mohamed nimmt nun automatisch am Landesentscheid für NRW teil. Wenn er sich Ende März den Landessieg sichert, darf er am 9.6. beim großen Finale in Braunschweig dabei sein.

 

Wir drücken alle die Daumen!

AustauschschülerInnen grüßen aus Helsinki

02.03.2017






Die Themen Müll und Recycling stehen beim derzeitigen Finnlandaustausch ganz oben auf der Tagesordnung. Aber ganz sicher kommen auch der Spaß und die Aktivitäten der SchülerInnen mit ihren Partnern nicht zu kurz. Wenn das Wetter auch nicht unbedingt schön ist, kann man sich den Tag jedoch sicher anderweilig vertreiben.

Das Foto links zeigt,wie: Beim Besuch der Fazer-Fabrik konnte man so viel Schokolade essen, wie man wollte. [Die angefutterten Kalorien wurde man allerdings nur begrenzt beim gemeinsamen Bowlen wieder los]

Willkommen am Kopi

01.03.2017

Nina Kneuper (2te von links) gehört seit einigen Tagen neben Mechthild Bußmeyer, Sabrina Sterthaus und Gert Reiners  neu zum Beratungsteam des Kopernikus-Gymnasiums.

Die Sozialpädagogin hat ihr Büro im Beratungszentrum und steht ab sofort Schülern, Eltern und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Sie unterstützt bei schulischen oder häuslichen Problemen, hilft bei der Kontaktaufnahme und Vermittlung zu außerschulischen Institutionen und hilft z.B. bei der Konfliktklärung zwischen Schülern. Wir freuen uns über die Verstärkung und sagen Frau Kneupers "Herzlich Willkommen."

 


Kopi aktiv