Juli 2011

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  • MZ,15.07.2011

Kopernikus-Gymnasium löst das Problem des Monats

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  • WN, 20.07.2011

Winckler-Preisträger als Hoffnung für die Zukunft

Die Besten ihrer jeweiligen Schule präsentierten sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Angelika Kordfelder stolz als frischgebackene Josef-Winckler-Preisträger.
(Fotos: Nienhaus)

Rheine. Die Stadt Rheine hat wieder die Jahrgangsbesten der weiterführenden Schulen mit dem Josef-Winckler-Preis geehrt. Seit 1962 wird diese Auszeichnung bereits im Sinne des Schriftstellers verliehen, der seine Kindheit im Haus des Verwalters auf der Saline Gottesgabe verbrachte und seiner Heimatstadt stets treu verbunden blieb. Im Salzsiedehaus - wenige Meter von der Geburtstätte des Heimatdichters entfernt - nahm Bürgermeisterin Angelika Kordfelder am Mittwoch die Ehrungen vor.

  • WN, 28.07.2011

Was wissen wir schon von Brasilien

Christian Schlieker mit einem brasilianischen Klassenkameraden am Strand bei Sao Paulo. Gemeinsam mit 50 weiteren Austauschschülern aus 20 Ländern lernte er bei einer einmonatigen Rundreise das riesige Land Brasilien kennen.
Rheine. Mensch, bist du gewachsen!“, entfuhr es Christian Schlieker (17), als er nach einjährigem Brasilienaufenthalt seinen jüngsten Bruder Martin (13) wiedersah. Seinen zweiten Bruder Peter (15) hat er problemlos wiedererkannt. „Die Jüngsten verändern sich eben besonders schnell.“

Ein Jahr lang hat Christian Schlieker, Schüler des Kopernikus-Gymnasiums, im Rahmen eines Schüleraustauschprogramms des Rotary-Clubs in Brasilien gelebt. Er hat bei brasilianischen Familien gewohnt, ihren Alltag kennengelernt, ist dort zur Schule gegangen und hat in einer einmonatigen Rundreise gemeinsam mit 50 weiteren Austauschschülern aus 20 Ländern große Teile des riesigen Landes erkundet. „Über 7000 Kilometer haben wir da abgerissen.“ Ein Jahr lang tauschte Christian Schlieker Rheine mit der brasilianischen Stadt Olimpia. Eine Stadt, die erst vor rund 100 Jahren auf dem Reißbrett entstanden ist. „Es gibt kein gewachsenes Zentrum, alles ist sehr geometrisch und kompakt. Obwohl die Stadt fast so viele Einwohner wie Rheine hat, wirkt sie viel kleiner“, erzählt Christian Schlieker. „Man kommt sich vor wie in einem Stadtteil.“

 


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